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IAV

Personalmarketing
10587 Berlin

Karrierewebsite
030 3997-89382

Erfahrungsberichte > IAV

Name
Dr. Yacin Bongers
Abschluss
Promotion Fachgebiet Schienenfahrzeuge
Im Unternehmen seit
2008
Position
Entwicklungsingenieur
Stadt
Berlin

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Wie bist Du zu IAV gekommen?

Ganz einfach: In Berlin gibt es nicht viele Engineering-Partner aus dem Bereich Motoren / Maschinen. Ich selbst habe eine hohe Auto-Affinität. Nimmt man beide Kriterien zusammen, landet man schnell bei IAV. Außerdem kannte ich das Unternehmen durch die TU Berlin, wo ich studiert habe, sozusagen dem Gründungsursprung von IAV. Kurz vor Abschluss meiner Promotion habe ich mich beworben, IAV sagte: „Wir wollen dich, fang an!“ – und dann habe ich zugeschlagen. Das habe ich nie bereut.

Was hat dich am meisten überrascht, als Du neu bei uns angefangen hast?

Es gibt einen hohen Anteil autoaffiner Ingenieure. Man arbeitet also mit Leuten zusammen, die ähnlich gestrickt sind. Das Team ist insgesamt recht jung. So wie die Firma selbst. Das hat den Vorteil, dass es keine alten, verfestigten Strukturen gibt, die daran hindern, konstruktiv an technischen Herausforderungen zu arbeiten. Das ist ein Punkt, der mir sehr gut gefällt.

Welches Aufgabengebiet bearbeitest Du aktuell?

Ich habe eine breite Ausbildung und bin deshalb in vielen Bereichen tätig: Oft geht es bei mir um thermodynamische und Gesamtfahrzeug-Simulationen. Diese zielen darauf ab, den Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen zu optimieren, indem Komponenten in Reihe geschaltet, auswechselt oder ersetzt werden. Dann versuchen wir Aussagen darüber zu treffen, ob sich das jeweils lohnt –in Bezug auf Investitionskosten, Umweltregularien, Kraftstoffverbrauch oder Emission. Außerdem arbeite ich in der Schwingungstechnik und Akustik. Hier bewerten wir alle Komponenten bis hin zum Innengeräusch. Weiterhin bin in der Funktionsentwicklung tätig und programmiere Funktionen für Motorsteuergeräte von Nutzfahrzeugen.

Ohne Kundendetails zu verraten – was war bisher Dein persönliches Highlight?

Mein Highlight bisher war die Fahrzeugprüfung für Innenraumgeräusche auf dem Testgelände eines Herstellers. Die haben da unterschiedlichste Fahrbahnbeläge und Schnellbahnen, normiert schlechte Straßen, Steigungen, eine Dynamikfläche – das ist alles ziemlich abgefahren. Es war sehr spannend, weil man auf dem ganzen Gelände gefahren ist mit all den anderen Testfahrern.

Wie empfindest Du die Zusammenarbeit innerhalb des Teams?

Das ist tatsächlich ein großes Highlight dieser Arbeit hier: Die Kollegen sind alle super und total nett. Man ist auch persönlich sehr freundschaftlich miteinander.

Aus welchen Gründen würdest Du jemandem empfehlen, seine Karriere bei IAV zu starten?

Bei IAV hat man die Möglichkeit, an allen Facetten zu arbeiten, die Autos bzw. Nutzfahrzeuge betreffen. Man kann sich hier sein ganzes Leben mit allen Anliegen beschäftigen – vom Scheibenwischerhebel bis zum Motor oder der Weiterentwicklung für die Zukunft. Hauptsache, es betrifft das Auto. Wenn man Fahrzeuge mag, ist man hier richtig – da muss man eigentlich nicht lange überlegen.

Welche besonderen Aktivitäten gibt es in Berlin außerhalb des Arbeitsalltags?

Bei IAV Berlin haben wir eine Beachvolleyball-Gruppe. Da ich selber auch Beachvolleyball spiele, nehme ich gern an den Firmenturnieren teil. Das letzte IAV-Beachvolleyballturnier haben wir sogar gewonnen.

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