nach oben
 

Karriere als Ingenieur

Deutschlands100 informiert dich rund um das Berufsfeld Ingenieurwesen. Verschaffe dir u. a. einen Überblick über die Branche, die Top-Arbeitgeber, Anforderungen an Berufseinsteiger sowie Gehalt und Arbeitszeit.

    Branchenüberblick

    Ingenieure gefragt wie nie

    Während einige Branchen an der Finanzkrise und deren Folgen erheblich zu knabbern hatten, blieben andere davon beinahe gänzlich unberührt und genießen rosige Jobaussichten. Zu letzteren zählt auch die Ingenieurbranche. In Zeiten der Globalisierung steigt die Nachfrage nach Ingenieuren in immer mehr Unternehmen kontinuierlich an. Ein Grund, warum die Ingenieurlücke stets zunimmt.

    Dem Ingenieurmonitor zufolge, der gemeinsam vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgegeben wird, waren im vierten Quartal des Jahres 2015 63.530 offene Stellen in Ingenieurberufen zu besetzen.

    Am größten ist die Nachfrage nach Ingenieuren aktuell mit rund 21.100 zu besetzenden Stellen im Bereich Bau, Vermessung, Gebäudetechnik und Architekten. Damit hat diese Berufsgruppe die Ingenieurberufe der Maschinen- und Fahrzeugtechnik (mit 15.180 Vakanzen) von dem Spitzenplatz bei der Arbeitskräftenachfrage verdrängt. Bei den Ingenieurberufen der Energie- und Elektrotechnik (13.030) sowie bei der Technischen Forschung und Produktionssteuerung (10.080) bestand ebenfalls eine große Nachfrage.

    Ingenieure - Gefragte Fachkräfte!

    © demarco - Fotolia.com

     

    Dagegen regional vom Fachkräftemangel betroffen sind insbesondere die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die Berufsaussichten für angehende Ingenieurinnen und Ingenieure sowie für all diejenigen, die ein ingenieurwissenschaftliches Studium in Betracht ziehen, stehen ganz und gar nicht schlecht. Laut VDI haben sie beste Karten am Arbeitsmarkt, starten in den meisten Fällen mit einer unbefristeten Stelle und können sich leisten, wählerisch zu sein.

    Top-Arbeitgeber

    Der Gewinner ist... die Autoindustrie

    Anhand der Studie „trendence Graduate Barometer 2016 – Engineering Edition“ wurden die 100 Top-Arbeitgeber in der Engineering-Branche ermittelt. Diese wurden von examensnahen Studierenden und Absolventen der Ingenieurwissenschaften gewählt. Hierzu wurden die Befragten darum gebeten, jenen Arbeitgeber anzugeben, der ihnen am attraktivsten erschien und bei dem sie sich selbst auch bewerben würden.

    Auffällig ist, dass sich angehende Arbeitnehmer in technischen Berufen vor allem für deutsche Traditionsunternehmen wie Siemens und Bosch entscheiden. Die ersten Plätze der Top 10 nehmen jedoch die führenden deutschen Autohersteller ein. Dieses Ergebnis zeigt, die Autoindustrie ist für Ingenieure und Techniker nach wie vor ein attraktives Berufsfeld.

    Top-Arbeitgeber für Ingenieure

    1. (16,2%)Audi
    2. (15,4%)BMW Group
    3. (12,7%)Porsche
    4. (11,8%)Daimler 
    5. (9,5%)Bosch Gruppe
    6. (9,1%)Airbus Group
    6. (9,1%)Siemens
    8. (8,3%)Volkswagen
    9. (5,5%)Lufthansa Technik
    10. (5,2%)Fraunhofer-Gesellschaft 
    10. (5,2%)Google

    Einen Überblick über weitere attraktive Unternehmen im Ingenieurbereich bietet dir das komplette Ranking der 100 Top-Arbeitgeber.

    Berufsfelder

    "Dem Ingenieur ist nichts zu schwer..."*

    Ingenieur kann heutzutage nur noch werden, wer ein Ingenieurstudium an Fachhochschule oder Universität abgelegt hat. Dies impliziert jedoch nicht, dass Ingenieur gleich Ingenieur ist.

    Eine Vielzahl von Ingenieur-Studiengängen

    Eine zunehmend komplexer werdende Welt der Technik hat zur Folge, dass sich neben den klassischsten Ingenieurdisziplinen:

    • Maschinenbau/Verfahrenstechnik
    • Elektronik
    • Informatik
    • Wirtschaftsingenieurwesen/Wirtschaftsinformatik
    • Bauingenieurwesen/Architektur

    zunehmend weitere Studiengänge und Spezialisierungsmöglichkeiten etablieren. Zu diesen Spezialstudiengängen zählen beispielsweise Energie- und Reaktortechnik, Business Engineering and Administration, International Engineering and Management und Computervisualistik.

    Vielfältige Tätigkeitsfelder für Ingenieure

    © imageteam - Fotolia.com

     

    Mit der Wahl des Studiengangs, der Praktika, der Abschlussarbeit und insbesondere mit dem ersten Job wird der berufliche Weg in eine bestimmte Branche geebnet. 

    Zur Debatte steht dann auch die Frage, welches Tätigkeitsfeld man einschlagen will. Zur Auswahl stehen:

    • Forschung und Entwicklung
    • Konstruktion
    • Produktion und Instandhaltung
    • Montage und Inbetriebnahme
    • Technischer Service und Kundendienst
    • Einkauf
    • Marketing und Vertrieb
    • Produktmanagement
    • Controlling

    Aussichten für angehende Ingenieurwissenschaftler

    Ganz gleich wie er sich entscheidet, der Ingenieur ist beinahe in allen Wirtschaftszweigen und Tätigkeitsfeldern gefragt und immer am Fortschritt beteiligt.

    Wer als Ingenieur nicht nur die Zukunft mittels technischen Fortschritts verändern, sondern sich zudem gegen die Klimaveränderung engagieren will, hat gute Chancen in der erneuerbare-Energien-Branche.

    *Loblied auf die Ingenieure von Heinrich Seidel

    Erneuerbare Energien

    Erneuerbare Energien – der grüne Ingenieur

    Die Verknappung fossiler Energien, die Nachfrage nach diesen sowie die Klimaveränderung als Folge des kontinuierlichen Anstiegs des Co2-Gehalts ist in aller Munde. Die Bundesregierung hat im September 2010 ihr Energiekonzept veröffentlicht. Ihr Programm lautete: Klima schützen und Energie sparen. Daran hält sie auch im Jahre 2016 noch fest, indem sie den Umbau der Energieversorgung Schritt für Schritt vorantreibt.

    Im Jahr 2022 soll das letzte Kernkraftwerk vom Netz gehen und 2050 soll sich der Stromverbrauch schon zu 80 Prozent aus erneuerbaren Energien decken.

    Demnach befindet sich die Gesellschaft aktuell in einem epochalen Umbruch der Energieversorgung. Die erneuerbaren Energien erweisen sich nicht als kurzlebiger Trend, sondern als zukunftsträchtig.

    Der grüne Ingenieur

    © anweber - Fotolia.com

     

    Welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für den Arbeitsmarkt von Ingenieuren?

    Umwelttechnik und Umweltschutz erfordern ein fachübergreifendes Wissen kreativer Köpfe. Qualifizierte Fachkräfte, insbesondere Ingenieure, sind bei den Unternehmen der Erneuerbaren Energien gefragter denn je.

    Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz entstehen fortlaufend neue Arbeitsplätze, die u.a. bei Anlagenherstellern, Betreibern, Projektierern und Zulieferbetrieben zu finden sind. Die Tätigkeiten konzentrieren sich dabei auf die Bereiche Service, Montage, Planung und Beratung, sowie Produktion und Vertrieb. Der kontinuierliche Anstieg der Beschäftigtenzahlen als auch der von Unternehmen bereits jetzt beklagte Fachkräftemangel lassen gute Jobaussichten des Ingenieurs erahnen.

    Windenergie

    Die Technologie Windenergie – aus einer Nische heraus an die Spitze

    Insbesondere die Onshore-Windenergie (Energieerzeugung an Land) hat sich neben der Offshore-Windenergie (auf dem Meer) in den letzten Jahren zu einer der führenden Technologie im Bereich der erneuerbaren Energien entwickelt. Die Windenergie gilt nicht nur als eine der kostengünstigsten Technologien der erneuerbaren Energien und deckte im Jahr 2015 10 Prozent des gesamten Stromverbrauchs ab, sondern ist mit 138.000 Beschäftigten auch der Jobmotor schlechthin und ihr Potential ist nach Angaben von Experten noch lange nicht ausgeschöpft. International betrachtet, zählt Deutschland weltweit zu den führenden Windenergienationen.

    Ingenieur - Im Bereich Windenergie

    © visdia - Fotolia.com

     

    Top-Arbeitgeber - erneuerbare Energien

    Im Ranking der 100 attraktivsten Arbeitgeber der Engineering-Studierenden finden sich auch Unternehmen, die in der Branche der erneuerbaren Energien tätig sind. In den Arbeitgeberprofilen findest du interessante Bewerberinformationen:

    • E.ON AG (Platz 25)
    • Enercon (Platz 37)
    • SMA Solar Technology AG (Platz 82)
    • Nordex (Platz 82)
    • Vestas (Platz 91)
    Anforderungen

    Vom geheimen Tüftler zum kommunikativen Multitasking-Talent

    Das Bild vom Ingenieur als geheimen Tüftler (als Daniel Düsentrieb), der fernab von der Gesellschaft in seinem stillen Kämmerlein über seinen Ideen, Zeichnungen und Erfindungen brütet, ist nicht mehr zeitgemäß.  Ein Blick auf die Anforderungen an den Ingenieur seitens der Unternehmen zeigt, dass sich der Ingenieur zunehmend zum kommunikativen Multitasking-Talent entwickelt.

    Neben den fachlichen Kenntnissen sind vor allem fachübergreifendes Wissen und Managementqualifikationen gefragt. Ingenieure müssen in Bewerbungsprozessen meist eine Vielzahl von Schlüsselqualifikationen vorweisen.

    Anforderungen an den Ingenieur

    © Gerhard Seybert - Fotolia.com

     

    Soft Skills und andere Fähigkeiten

    Zu diesen zählen u. a. Kreativität, Interdisziplinarität, systematisches Arbeiten, betriebswirtschaftliches Denken sowie Teamfähigkeit. Die Liste ließe sich noch um zahlreiche Soft Skills erweitern.

    Einige dieser Schlüsselqualifikationen eignet sich der Ingenieur bereits im Laufe seines Studiums an. Andere dagegen erlernt er erst im Zuge der Praxis: durch Praktika, Auslandsaufenthalte oder eine Werkstudententätigkeit.

    Jedoch nicht nur Soft Skills stehen auf der Liste der Einstellungskriterien ganz oben, sondern auch Fremdsprachenkenntnisse. Die meisten Unternehmen agieren nicht ausschließlich deutschlandweit, sondern international, da bedarf es sehr guter Englischkenntnisse.

    Tipp: Informiere dich, inwiefern dein Wunscharbeitgeber Fremdsprachenkenntnisse voraussetzt und ob vielleicht sogar der Lebenslauf auf Englisch gewünscht wird. Sind Fremdsprachenkenntnisse ausdrücklich erwünscht, dann bereite dich auch darauf vor, diese im Bewerbungsgespräch unter Beweis stellen zu müssen.

    Gehalt

    Verdient der Ingenieur, was er verdient?

    Im “trendence Graduate Barometer 2016 – Engineering Edition” wurden Studierende der Ingenieurwissenschaften, die sich kurz vor dem Abschluss befinden, gebeten, ihre Vorstellungen hinsichtlich ihres zukünftigen Gehalts in der Ingenieur-Branche anzugeben. 

    Das erwarten angehende Ingenieure

    Die Mehrheit der Studierenden der Ingenieurwissenschaften (28,7 Prozent) erwartet ein Jahresgehalt von 45.000 bis 50.000 Euro im Jahr. Weitere 19,5 Prozent der Befragten schätzen das Jahreseinkommen mit 35.000 bis 40.000 Euro im Jahr ein wenig niedriger ein. Beim Vergleich der Gehaltsvorstellungen von Frauen und Männern werden Unterschiede deutlich: So erwarten deutlich mehr Männer ein Gehalt von über 50.000 Euro als es bei den Frauen der Fall ist.

    Erwartetes JahresgehaltInsgesamtFrauenMänner
    20 bis 25 tausend Euro3,8%7,2%2,8%
    25 bis 30 tausend Euro0,5%0,8%0,4%
    30 bis 35 tausend Euro1,5%2,8%1,2%
    35 bis 40 tausend Euro19,5%27%17,5%
    40 bis 45 tausend Euro9,0%9,1%9,0%
    45 bis 50 tausend Euro28,7%28,3%28,8%
    50 bis 55 tausend Euro11,9%9,1%12,7%
    55 bis 60 tausend Euro4,1%2,8%4,4%
    60 bis 65 tausend Euro12,8%8,6%14%
    65 bis 70 tausend Euro1,4%0,9%1,5%
    70 tausend Euro oder mehr 6,7%3,4%7,6%
    Durchschnitt47.869 44.128 €48.910 €

    Bei dem erwarteten Jahresgehalt handelt es sich um das Bruttogehalt (bestehend aus dem Grundgehalt und Boni o.ä.).

    Quelle: trendence Graduate Barometer 2016 – German Engineering Edition

    Was Berufseinsteiger wirklich verdienen

    Die Höhe des Ingenieurgehalts variiert jedoch von Branche zu Branche. Dem Staufenbiel Institut zufolge liegt die Chemieindustrie mit einem durchschnittlichen Jahreseinkommen für Berufseinsteiger von rund 52.500 Euro mit Abstand an der Spitze. Darauf folgt der Fahrzeugbau (48.804 Euro), sowie die Energieversorgung mit 48.080 Euro.

    Im Rahmen seiner Studie JobTrends Deutschland 2016 hat das Staufenbiel Institut von September bis November 2015 rund 300 Unternehmen u.a. zu den Einstiegsgehältern von Ingenieur-Absolventen befragt. Demzufolge gab die Mehrheit an, ihrem Nachwuchs im Schnitt 40.000 bis 45.000 Euro zu zahlen.

    Was Unternehmen Ingenieurabsolventen zahlen

    EinstiegsgehaltProzent
    < 30.000 Euro1 Prozent
    30.000-34.999 €5 Prozent
    35.000-39.999 €6 Prozent
    40.000-44.999 €41 Prozent
    45.000-49.999 €29 Prozent
    50.000-54.999 €9 Prozent
    55.000-59.999 €6 Prozent
    60.000-64.999 €0 Prozent
    65.000-69.999 €3 Prozent

    Quelle: Staufenbiel JobTrends Deutschland 2016

    Dass sich die Einstiegsgehälter von Ingenieuren in diesem Rahmen bewegen, geht auch aus folgenden Ergebnissen hervor, die sich zudem auf die Tätigkeitsfelder der Nachwuchsingenieure beziehen.

    PositionDurchschnittsgehalt
    E-Technik-Ingenieure46.953 Euro
    Ingenieure in der Konstruktion45.406 Euro
    Ingenieure in der Projektabwicklung46.406 Euro
    Ingenieure in der Produktion48.861 Euro
    Ingenieure in der Instandhaltung42.863 Euro
    Vertriebsingenieure47.366 Euro

    Quelle: Staufenbiel/Gehalt.de, 2016

    Inwiefern der Abschluss das Gehalt bestimmt

    Jedoch nicht nur die Branche oder die Position nimmt auf das Gehalt jeden einzelnen Ingenieurs Einfluss, auch die Anforderungen, die zu übernehmende Verantwortung, Berufserfahrung und insbesondere die Art des Abschlusses sind entscheidend. Wer jedoch über einen Bachelor-Abschluss verfügt, muss mit deutlich weniger Einkommen rechnen.

    Arbeitszeit

    Die Mehrheit der Studierenden erwartet normale Arbeitszeiten

    Jedes Jahr werden Studierende und Absolventen im Rahmen des „trendence Graduate Barometer 2016 – Engineering Edition“ nicht nur nach ihren Top-Arbeitgebern befragt, sondern zudem gebeten, ihre Anforderungen und Erwartungen an ihren Wunscharbeitgeber sowie berufliche Vorstellungen preiszugeben.

    Das erwarten Studierende

    Hinsichtlich der Arbeitszeiten des Ingenieurs wurde im Rahmen der Studie deutlich, dass die Mehrheit (58,9 Prozent) der Ingenieurwissenschaftlerinnen und Ingenieurwissenschaftler eine Arbeitszeit von 40 bis 44 Stunden pro Woche erwartet. Daneben rechnen andere, nämlich 9,0 Prozent der Frauen und 14,0 Prozent der Männer, damit 45 bis 49 Stunden pro Woche arbeiten zu müssen. Ein kleiner Teil der Studierenden würde scheinbar sogar noch längere Arbeitszeiten in Kauf nehmen.

    Erwartete wöchentliche ArbeitszeitInsgesamtFrauenMänner
    34 Wochenstunden und weniger3,2%4,5%2,8%
    35 bis 39 Wochenstunden12,9%13,9%12,6%
    40 bis 44 Wochenstunden58,9%65,5%57,0%
    45 bis 49 Wochenstunden12,9%9,0%14,0%
    50 bis 54 Wochenstunden8,4%5,1%9,3%
    55 Wochenstunden oder mehr3,8%1,9%4,3%
    Durchschnitt41,540,441,9

    Quelle: trendence Graduate Barometer 2016 – German Engineering Edition

    Die Einschätzung der Studenten und die Realität

    Generell unterliegt die Regelung der Arbeitszeit gesetzlichen Bestimmungen. Dem Arbeitszeitgesetz nach beträgt die werktägliche Arbeitszeit eines Arbeitnehmers 8 Stunden. Diese kann auf maximal 10 Stunden pro Tag angehoben werde. Dies entspricht einer Vierzig- bis Fünfzigstundenwoche.

    Bei Ingenieuren kann die Arbeitszeit dennoch stark variieren. Bedingt ist dies u. a. von Branche, Tätigkeit und Position des Ingenieurs sowie von Unternehmen, Region, Wirtschafts- und Auftragslage. Obwohl keine genauen Daten zu den Arbeitszeiten von Ingenieuren vorliegen, sollten Ingenieurwissenschaftler damit rechnen, auch mal mehr als 40 Stunden die Woche sowie am Wochenende arbeiten zu müssen.

    geschrieben von Sarah Mehlis – aktualisiert ( 06/2016 )

    Das könnte dich interessieren

    Jobs für Ingenieure und ITler

    Du möchtest nach deinem Technikstudium nun endlich in deine Karriere starten? Hier findest du aktuelle Stellenangebote deiner Wunscharbeitgeber ...  

    Branchenspecial: IT

    Wie deine Karrierechancen in der IT-Branche stehen, erfährst du hier!

    Branchenspecial: Konsumgüter

    Wir zeigen dir, welche Karriereperspektiven die Branche für dich bereithält!

    Deutschlands Top-Arbeitgeber

    CLAAS

    Lerne den Top-Arbeitgeber des Monats kennen und erfahre welche Karrierechancen CLAAS dir bietet!