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Karriere in der Handelsbranche

An dieser Stelle präsentieren wir dir die Handelsbranche mit all ihren Facetten. Du erhältst einen Überblick über die Branche und deren Top-Arbeitgeber. Zudem informieren wir dich u. a. über Einstiegsmöglichkeiten, Anforderungen an Bewerber sowie Gehalt und Arbeitszeit.

    Branchenüberblick

    Die Handelsbranche im Überblick

    Allgemein bezeichnet „Handel“ den wirtschaftlichen Prozess, der vom Warenankauf über die Zusammenstellung eines Sortiments bis hin zum Weiterverkauf an einen gewerblichen oder nicht-gewerblichen Kunden reicht. Dabei muss zwischen den Betriebsformen Einzel-, Groß- und Außenhandel differenziert werden.

    Karriere im Einzelhandel

    Neben dem Verkauf der Waren an Privatpersonen, der Beobachtung und Erkundung der Absatzmärkte sowie der Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen, sucht der Einzelhandel kontinuierlich nach national und international günstigen Bezugsquellen. Darüber hinaus muss der Einzelhändler sein Sortiment ordnungsgemäß und verbrauchergerecht präsentieren. Ebenso gehören Kundenberatung und warenbezogene Dienstleistungen zu seinen Aufgaben.

    Einzelhandelsunternehmen sind neben Fach-, Supermärkten und Discountern auch Kioske, Tante-Emma-Läden (sogenannte Convenience-Verkaufsformen) sowie Online-Shops und Versandhäuser (Distanzhandel).

    In Deutschland bestehen insgesamt rund 400.000 Einzelhandelsunternehmen mit rund 3 Millionen Mitarbeitern (Quelle: Handelsverband Deutschland (HDE)). Diese erwirtschafteten im vergangenen Jahr satte 472,4 Milliarden Euro. Damit trägt der Einzelhandel 15,6 Prozent zum deutschen Bruttoinlandsprodukt bei und hängt, einmal als Vergleich, sogar die Automobilindustrie ab. Diese schaffte 2015 „nur“ einen Umsatz von circa 405 Milliarden Euro (Quelle: undefinedwww.statista.de). Für 2016 prognostiziert der Handelsverband Deutschland einen Umsatzanstieg um 2 Prozent auf 481,8 Milliarden Euro.

    Jedoch lässt sich für den Einzelhandel ein negativer Wandel beobachten. Kleine Geschäfte haben zunehmend Schwierigkeiten, sich gegenüber großen Handelskonzernen und dessen zahlreiche Filialen und Vertriebsmarken zu behaupten.

    Versandhandel - Online-Shopping

    © mtkang - Fotolia.com

     

    Der Großhandel

    Der Großhandel nimmt die Position zwischen Produzent, verarbeitender Industrie und Einzelhändler ein. Er ermöglicht, dass Rohstoffe und Halbfertigwaren ohne große Zeitverzögerung weiterverarbeitet werden können und letztendlich fertig an den Kunden gelangen. Neben dem Handel mit Produkten und Konsumgütern bietet er zudem auch Dienstleistungen, wie u. a. technische Beratung, Service- und Wartungsaufgaben, an.

    Der Außenhandel

    Der Außenhandel dagegen bedient die Konsumenten im In- und Ausland und sorgt auf diese Weise für die wirtschaftliche Entwicklung im Land. Zu den wichtigsten Außenhandelspartnern Deutschlands zählen neben den EU-Ländern die USA und das Vereinigte Königreich. Die Zukunftsmärkte liegen jedoch ganz klar in Asien und Osteuropa.

    Die Branche ist eine der wichtigsten Zweige für die deutsche Wirtschaft. Aber nicht nur das. Sie ist auch der größte Arbeitgeber Deutschlands. Da der Handel einem stetigen Wandel unterliegt, haben Berufseinsteiger immer wieder neue Chancen, in der Branche Fuß zu fassen. Aktuell bietet die Vertriebsform E-Commerce (Internethandel) mit Abstand die besten Karriereperspektiven.

    Der (Versand)Handel im Wandel

    Während die klassische Katalog-Bestellung im Internet-Zeitalter zunehmend in den Hintergrund tritt, erfreut sich das Online-Shopping großer Beliebtheit. Neben den bekannten Onlinebörsen Ebay und Amazon werden immer mehr virtuelle Shops, mitunter von großen Handelskonzernen, gegründet und von deutschen Konsumenten genutzt. Im Jahr 2015 lag der Umsatz im Online-Handel bei rund 47 Milliarden Euro – Tendenz steigend.

    Berufseinstieg

    Gute Einstiegschancen für Akademiker

    Der Handel wirbt aktiv um Akademiker für beinahe alle Bereiche, darunter Vertrieb, Einkauf, Category Management, Controlling sowie Logistik und IT. Die besten Berufsperspektiven bietet jedoch nach wie vor der Vertrieb.

    Mehr als 3 Millionen Menschen beschäftigt der Handel in Deutschland. Hochschulabsolventen bilden in dieser Branche jedoch noch immer die Ausnahme. Aktuell liegt der Akademikeranteil noch bei ca. 5 Prozent (Quelle: Handelsverband Deutschland (HDE)). In Zukunft könnte das jedoch anders aussehen. Die Handelskonzerne haben das Potential von Hochschulabsolventen erkannt und versprechen diesen attraktive Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Zudem locken gute Einkommenschancen, flexible Arbeitszeiten und berufliche Herausforderungen. Insbesondere im Einzel- und Großhandel können Absolventen vielfältige und abwechslungsreiche Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten erwarten.

    Berufseinstieg im Handel

    © Reicher - Fotolia.com

     

    Gesuchte Studienrichtungen

    Die Handelsbranche sucht aber nicht nur Wirtschaftswissenschaftler. Gefragt sind je nach Branchenbereich auch Ökotrophologen (Lebensmittelsektor), Juristen und Psychologen (Personalbereich), Textilingenieure sowie IT-Spezialisten. Letztere spielen u. a. für den E-Commerce eine besondere Rolle. So sind sie nicht nur für Konzeption, sondern auch für Betrieb und Aufbau der mobilen Portale verantwortlich.

    Trainee-Programm – eine Alternative zum Direkteinstieg

    Wem sich nicht die Möglichkeit eines Direkteinstiegs bietet, für den könnte ein Trainee-Programm eine gute Alternative sein. Wer glaubt, Handelsunternehmen setzen ausschließlich auf Master-Absolventen, der irrt. Viel wichtiger als die Art des Abschlusses ist den Unternehmen eine Affinität für den Handel sowie erste Praxiserfahrungen. 

    Ein Trainee-Programm dauert in der Regel um die 18 Monate. In dieser Zeit durchläuft der Trainee diverse Abteilungen des Unternehmens. Auf diese Weise wird er praxisnah auf eine Fach- oder Projektlaufbahn vorbereitet. Aber auch Auslandsstationen sind während dieses Programms schon lange keine Seltenheit mehr.

    Top-Arbeitgeber

    Studienteilnehmer wählen namhafte Einzelhandelsunternehmen

    Das trendence Institut hat im Rahmen der Studie „trendence Graduate Barometer – Business Edition“ Studenten und Absolventen befragt, bei welchem Arbeitgeber sie sich am ehesten bewerben würden. Hier die Top 10 der beliebtesten Handelsunternehmen:

    Die beliebtesten Arbeitgeber der Handelsbranche

    Die beliebtesten Unternehmen der Handelsbranche

    Platz im BranchenrankingPlatz im GesamtrankingTop-Arbeitgeber der Handelsbranche
    1.18. (3,1%)dm-drogerie Markt
    2.27. (2,3%)Amazon
    3.36. (2,0%)HUGO BOSS 
    4.41. (1,9%)IKEA
    5.55. (1,4%)ALDI SÜD
    5.55. (1,4%)Peek & Cloppenburg 
    7.61. (1,3%)REWE Group
    8.69. (1,1%)Lidl
    8.69. (1,1%)Tchibo
    10.75. (1,0%)Otto Group
    Anforderungen

    Sehr hohe Anforderungen an Bewerber

    Der Handel wirbt offensiv um gute Akademiker für seine Führungspositionen. Gesucht werden jedoch weniger hochqualifizierte Masterabsolventen, sondern eher praxiserfahrene Akademiker von dualen Hochschulen und Berufsakademien. Diese sollten grundlegende Eigenschaften wie Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit, Flexibilität, Organisationstalent und Mobilitätsbereitschaft mitbringen. Zudem sind kaufmännisches Denken, Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen, gute mathematische Fähigkeiten und Marketingkenntnisse von Vorteil. Auf eines legen Handelsunternehmen aber noch größeren Wert: Affinität für die Branche sowie erste Praxiserfahrung.

    Mit Praxiserfahrung punkten

    Wer nach dem Studium in der Handelsbranche Fuß fassen will, kann bei Handelsunternehmen mit Praxiserfahrung, sei es in Form von Praktikum, Praxissemester oder praxisbezogener Abschlussarbeit, punkten. Bessere Chancen haben daher meist jene Bewerber, die eine praxisorientierte Ausbildung an einer dualen Hochschule oder Berufsakademie genossen haben.

    Anforderungen in der Handelsbranche

    © Sergey Nivens - Fotolia.com

     

    Bewerber mit Fremdsprachenkenntnissen sind begehrt

    Insbesondere im Außenhandel gewinnen Fremdsprachenkenntnisse immer mehr an Bedeutung. Außenhändler verkehren auf der ganzen Welt, um ihren nationalen und internationalen Kunden neue Märkte zu erschließen. Ohne verhandlungssichere Fremdsprachenkenntnisse lassen sich also nur schwer neue Märkte erobern. Kein Wunder also, dass Handelsunternehmen einen gezielten Blick auf die Englischnote im Zeugnis ihrer Bewerber werfen. Neben sehr guten Englischkenntnissen sind aber auch andere Fremdsprachen gern gesehen. Wer zudem einen längeren Auslandsaufenthalt vorweisen kann, für den stehen die Chancen im Außenhandel Fuß zu fassen ganz und gar nicht schlecht. 

    Führungspositionen locken Akademiker in den Handel

    Die Aussicht auf Führungspositionen sowie gute Verdienstmöglichkeiten locken Akademiker zunehmend in die Handelsbranche. Insbesondere Discounter übertragen Berufseinsteigern frühzeitig Verantwortung für gleich mehrere Filialen und dessen Mitarbeiter. Dennoch ist der Einstieg kein leichter. Bevor Akademiker in der Führungsetage Platz nehmen, steht ihnen eine mehrmonatige Einarbeitungszeit bevor. In dieser Zeit lernt der Nachwuchs die einzelnen Abteilungen des Unternehmens sowie deren Aufgabenbereiche kennen. So kann es sein, dass in den ersten Wochen Regale einräumen und Waren verkaufen auf dem Programm stehen. Auf diese Weise sammeln Berufseinsteiger nicht nur praktische Erfahrungen, sondern treten auch in Kontakt mit Kunden und Lieferanten. Mit daran anschließenden Lehrgängen und Schulungen werden dann die Führungsqualitäten und Kompetenzen erweitert.

    In den Einsteigerberichten erfährst du, welche Erfahrungen Berufseinsteiger bei den Top-Arbeitgebern ALDI SÜD und Lidl sammeln konnten.

    Gehalt

    Männer haben deutlich höhere Gehaltsvorstellungen

    Im Rahmen des „trendence Graduate Barometer 2016 – Business Edition” wurden Studierende mit einer Präferenz zur Handelsbranche hinsichtlich ihrer Gehaltsvorstellungen befragt.

    Welches Gehalt Studierende erwarten

    Die Mehrheit der Studierenden mit Präferenz für die Handelsbranche (37,3 Prozent) geht von einem Jahreseinkommen von rund 35.000 bis 40.000 Euro aus. Eine deutlich kleinere Gruppe, aber immerhin noch 18,8 Prozent, rechnet mit einem Lohn von durchschnittlich 45.000 bis 50.000 Euro brutto im Jahr. Zudem zeigt sich, dass sich die Gehaltsvorstellungen der weiblichen Teilnehmer auch in dieser Branche nur bedingt mit denen der männlichen Kollegen decken. So sind es vor allem Frauen, die mit durchschnittlich circa 40.300 Euro deutlich weniger Lohn erwarten als Männer.

    Erwartetes JahresgehaltInsgesamtFrauenMänner
    20 bis 25 tausend Euro8,3%9,8%5,1%
    25 bis 30 tausend Euro1,2%1,8%0,0%
    30 bis 35 tausend Euro3,6%3,4%3,9%
    35 bis 40 tausend Euro37,3%41,0%29,1%
    40 bis 45 tausend Euro11,8%10,1%15,6%
    45 bis 50 tausend Euro18,8%18,5%19,5%
    50 bis 55 tausend Euro6,0%6,3%5,3%
    55 bis 60 tausend Euro2,5%2,5%2,5%
    60 bis 65 tausend Euro8,2%5,4%14,3%
    65 bis 70 tausend Euro0,0%0,0%0,0%
    70 tausend Euro und mehr2,2%1,0%4,7%
    Durchschnitt41.736 €40.274 €44.912 €

    Bei dem erwarteten Jahresgehalt handelt es sich um das Bruttogehalt (bestehend aus dem Grundgehalt und Boni o.ä.).

    Quelle: trendence Graduate Barometer 2016 - Business Edition, Studierende mit Branchenpräferenz Handel

    Was Akademiker tatsächlich verdienen

    Das durchschnittliche Jahresgehalt von Berufseinsteigern im Handel kann zwischen 30.000 und 40.000 Euro brutto variieren. Die Höhe kann jedoch je nach Unternehmensgröße, Studiengang und Abschlussart variieren. So verdienen Berufseinsteiger mit einem Bachelor circa 34.600 Euro und jene mit einem Master circa 38.100 Euro im Jahr.

    In diesen Bereichen lockt das höchste Gehalt

    Position1. QuartilMedian3. Quartil
    Finance/Controlling37.896 €43.379 €49.102 €
    Logistik/Warenwirtschaft34.755 €42.673 €48.133 €
    Produktmanagement35.337 €42.103 €48.482 €
    Einkauf34.665 €39.563 €47.038 €
    Marketing34.477 €39.380 €44.901 €
    Vertrieb28.476 €34.542 €

    39.631 €

    Quelle: Staufenbiel/Gehalt.de, 2016

    Es gibt aber auch Handelsunternehmen, die mit deutlich höheren Einstiegsgehältern locken. So können Trainees bei ALDI SÜD und Lidl sogar bis zu 60.000 Euro im Jahr verdienen.

    Arbeitszeit

    Überstunden sind im Handel keine Seltenheit

    Das trendence Institut befragt Studierende und Absolventen in der Studie „trendence Graduate Barometer 2016 – Business Edition“ alljährlich nicht nur zu ihren Top-Arbeitgebern, sondern auch hinsichtlich ihrer beruflichen Erwartungen zu Arbeitszeit und Gehalt.

    Die Befragten, die ihre berufliche Zukunft im Handel sehen, gehen im Schnitt davon aus 40 bis 44 Stunden pro Woche zu arbeiten. Männer sind tendenziell eher bereit, Überstunden zu machen (ab 50 Wochenstunden).

    Erwartete wöchentliche ArbeitszeitInsgesamtFrauenMänner
    34 Wochenstunden oder weniger2,9%3,4%1,7%
    35 bis 39 Wochenstunden8,5%10%5%
    40 bis 44 Wochenstunden50,6%54,8%41,4%
    45 bis 49 Wochenstunden19,7%20,5%17,8%
    50 bis 54 Wochenstunden13,2%9%22,7%
    55 Wochenstunden oder mehr5,2%2,4%11,5%
    Durchschnitt4341,845,6

    Quelle: trendence Graduate Barometer 2016 - Business Edition, Studierende mit Branchenpräferenz Handel

    Tatsächliche Arbeitszeit im Handel

    Allgemein unterliegt die Regelung der Arbeitszeit eines jeden Arbeitnehmers gesetzlichen Bestimmungen, dem sog. Arbeitszeitgesetz. Laut diesem Gesetz darf ein Arbeitnehmer maximal 8 bis 10 Stunden pro Tag arbeiten. Das entspricht einer Vierzig- bis Fünfzigstundenwoche. 

    Je nach Position, Unternehmen und Region sind Überstunden aber auch im Einzelhandel keine Seltenheit. Zudem öffnen Handelsunternehmen ihre Verkaufsräume oftmals bis zu 66 Stunden die Woche. In der Vor- und Weihnachtszeit kann dies sogar noch länger sein. Die Beschäftigten müssen daher meist in Schichtsystemen, an Wochenenden oder an Feiertagen arbeiten.

    Frauen im Handel

    Die Handelsbranche – Eine Frauendomäne?

    Die Geschlechterverteilung wird in allen Branchen immer wieder heiß diskutiert. Warum sollte es in der Handelsbranche anders sein?

    Frauen liebäugeln mit Handelsbranche

    In der Studie „trendence Graduate Barometer – Business Edition 2016“ wurden examensnahe Studierende und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften nicht nur nach den beliebtesten Arbeitgebern, sondern u. a. auch hinsichtlich ihrer Branchenpräferenz befragt. Von allen Studienteilnehmern (rund 14.000) können sich 6 Prozent eine berufliche Karriere in der Handelsbranche vorstellen. Dabei liegt der Anteil der Frauen, die sich eine Karriere in der Handelsbranche vorstellen können bei 7,8 Prozent und damit deutlich höher als der Anteil der Männer (3,9 Prozent).

    Frauen in der Handelsbranche

    © Yuri Arcurs - Fotolia.com

     

    Frauen im Einzelhandel – Auch in der Führungsetage?

    Das Studienergebnis deckt sich mit den Zahlen des Handelsverbands Deutschland (HDE). Laut diesem sind von knapp 3 Millionen Einzelhandelsmitarbeitern etwa zwei Drittel weiblich. Ein Großteil dieser Beschäftigten arbeitet im Verkauf. Aber auch in der Führungsetage nimmt der Frauenanteil langsam aber stetig zu.

    06/2016

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