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DB Mobility Networks Logistics

Drei Fragen an...Ulrich Weber

Ulrich Weber, Personalvorstand der Deutschen Bahn AG und der DB Mobility Logistics AG

  • Jurastudium; danach Tätigkeit als Rechtsanwalt.
  • Ab 1984 bei der Ruhrkohle AG, seit 1987 bei der Westfälischen Berggewerkschaftskasse.
  • 1990 Wechsel als Geschäftsführer zur Deutschen Montan Technologie GmbH.
  • Ab 1998 Arbeitsdirektor der RWE Rheinbraun, ab 2001 bei der RAG bzw.
  • Evonik Industries, seit 2009 bei der DB.


Welche Stationen waren in Ihrer Karriere besonders wichtig?

Als begeisterter Fußballspieler wollte ich in jungen Jahren Sportjournalist werden und habe sogar einige Semester Sport studiert. Doch dann habe ich auf Jura umgesattelt und arbeitete zunächst als Rechtsanwalt. 1984 begann ich meine Karriere in der Industrie und wechselte früh ins Personalwesen. Das war ein entscheidender Schritt. Denn es ist zwar nicht immer leicht, aber immer faszinierend, sich um das Wertvollste zu kümmern, was ein Unternehmen hat und was ein Unternehmen auszeichnet: die Mitarbeiter.

Was war ein entscheidendes Ereignis in Ihrer Karriere?

Neben der Entscheidung, aus dem Rechtsanwaltsberuf in die Industrie zu gehen, stellte sicher der Wechsel zur Deutsche Bahn AG einen wichtigen Punkt in meiner Entwicklung dar. Meine heutige Tätigkeit ist zweifellos so etwas wie die Krönung meiner bisherigen Karriere. Für weltweit rund 296.000 Mitarbeiter in einem Konzern mit rund 300 Berufsbildern da zu sein, das ist etwas ganz Besonderes und macht enorm viel Freude.

Haben Sie einen persönlichen Rat an die Absolventen?

Bleiben Sie offen für Neues. Riskieren Sie durchaus mal einen Fehler, auch das Laufen in die falsche Richtung fern von ausgetretenen Trampelpfaden kann den richtigen Weg weisen und Sie für Arbeitgeber attraktiv machen. Und ganz wichtig: Seien Sie Mannschaftsspieler. Teamfähigkeit hilft dem Unternehmen, einem partnerschaftlichen Miteinander und dem eigenen Fortkommen.

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