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Roche Diagnostics

Name Position / Abteilung  
Susanne Freund
August bis September 2007
Global Procurement blogIcon
Sarah Turgut
Februar bis Dezember 2010
HR Marketing blogIcon

Sarah Turgut
HR Marketing

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Roche meets Evolution

05.05.2010
Hallo zusammen,

nun ist ein Monat vergangen seit ich von mir hören gelassen habe. Das liegt daran, dass ich momentan nur noch zwei Mal die Woche bei Roche bin und ansonsten meinen Pflichten an der Uni nachgehe. Manche werden sich jetzt fragen, warum denn nun zwei Mal die Woche - geplant war während des Semesters doch nur ein Mal die Woche. Nun, es war mein Wunsch und meine Abteilung ist flexibel genug, um darauf einzugehen. Außerdem passt es auch besser zum Arbeitsablauf, da ich dann besser an meinem Projekt „Roche Evolution“ arbeiten kann.

Und genau das habe ich die letzten vier Wochen intensiv gemacht, denn das Bindungsprogramm „Roche Evolution“ soll ja nun einen neuen Feinschliff erhalten.

Dazu haben meine Betreuerin und ich uns ein kleines Auswahlverfahren ausgedacht. Schließlich vergibt Roche Diagnostics jährlich um die 500 Praktika und zusätzlich Abschlussarbeiten. Dadurch liegen sehr viele Empfehlungen zur Aufnahme in „Roche Evolution“ vor. Da ein zu großer Pool an „Roche Evolution“-Mitgliedern nicht sinnvoll ist, muss eine Auswahl getroffen werden.

In diesem Zusammenhang habe ich über das Jahr verteilt acht halbtägige Events organisiert, bei denen auch Unternehmensvertreter aus verschiedenen Fachbereichen und Führungsebenen natürlich nicht fehlen dürfen. Außerdem bestand meine Aufgabe in der Organisation der Räumlichkeiten, der Verpflegung, der Einladungen der Teilnehmer und Unternehmensvertreter und der Ausarbeitung des Programms und der Agenda. Das war also eine ganze Menge Arbeit, die im letzten Monat anstand, aber in der letzten Woche war es dann auch endlich soweit: Die ersten zwei Auswahltage haben stattgefunden.

Da wir ein paar neue „Roche Evolution“-Mitglieder identifizieren konnten, war das ein toller Erfolg!

Darüber hinaus fand wieder eine Veranstaltung in Kooperation mit e-fellows.net statt, bei der ich dabei sein konnte. Dieses Mal war es kein Seminar, sondern eine eintägige Veranstaltung, bei der 18 Studenten die Möglichkeit hatten, Roche von allen Seiten kennen zu lernen.

Zuerst stand das Kennenlernen des Standorts und des Werkgeländes mit dem Fahrrad auf dem Programm. Meine Aufgabe war es einen Teil der Gruppe von Programmpunkt zu Programmpunkt zu lotsen. Zum Glück hat sich meine Sorge, dass ich mich auf dem großen Gelände verfahre, nicht wirklich bewahrheitet. Bei dieser Gelegenheit konnte ich mir die Logistik genauer anschauen und war wirklich fasziniert von dem Hochregallager und der Perfektion der vielen Abläufe. Außerdem konnten die Teilnehmer die Kantine kennen lernen, die für mich mittlerweile natürlich nicht mehr so spannend ist, aber zumindest nach wie vor lecker. Wieder spannender (nicht nur für mich) waren die „Round Tables“, an denen Unternehmensvertreter verschiedener Hierachiestufen mit Fragen gelöchert werden konnten. Dabei lerne ich auch immer wieder was Neues und auch die Teilnehmer waren begeistert von dem Tag und der Offenheit des Unternehmens.

Wie ihr seht, bin ich mit meinem Praktikum und den abwechslungsreichen Aufgaben immer noch sehr zufrieden. Beim nächsten Mal werde ich euch sicher wieder etwas Neues berichten!

Verkaufen leicht gemacht

07.04.2010
Hallo zusammen,

letzte Woche hat das zweite Seminar stattgefunden, bei dem ich dabei sein konnte. Dieses Mal war das Thema des Workshops „Verkaufstechniken erfolgreich anwenden“. Diese Veranstaltung fand wieder in Kooperation mit e-fellows.net statt, auf deren Homepage auch die Ausschreibung für das Seminar zu finden war.

Bei diesem Workshop ging es nun rund um das Thema „Verkauf“. Zu Beginn musste erst einmal geklärt werden, was „verkaufen“ genau bedeutet. Denn so einfach, wie „verkaufen“ zunächst klingt, ist es nämlich nicht. Der Trainer, der extra aus den Niederlanden angereist kam, konnte uns allen mit viel Begeisterung verständlich machen, dass viel dahinter steckt als angenommen, man aber alles üben und lernen kann.

Daher bestand der Workshop aus vielen praxisnahen Übungen, in denen sich die Teilnehmer ausprobieren konnten und die neuen Techniken sofort zum Einsatz kamen. Das Seminar deckte verschiedene Verkaufstechniken ab und der Trainer hat auch die Psychologie hinter den Techniken ausführlich beleuchtet. Obwohl ich mich in meinem Studium schon ausführlich mit diversen psychologischen Grundlagen auseinandergesetzt hatte, war es spannend zu sehen, wie diese in den Verkaufstechniken umgesetzt wurden. Ich bin mir daher sicher, dass alle Teilnehmer des Workshops die neu gelernten Techniken nicht nur in klassischen Verkaufssituationen einsetzen werden, sondern auch im privaten Bereich Anwendung finden.

Ein anderer wichtiger und besonderer Aspekt war auch bei diesem Seminar die Möglichkeit, Mitarbeiter des Unternehmens kennen zu lernen. Durch die gemeinsamen Pausen und Abendessen gab es genug Gelegenheit für Gespräche und Erfahrungsaustausch. Da bei jedem Workshop Mitarbeiter aus den verschiedensten Fachbereichen und Führungsebenen dabei sind, ist es auch für mich immer wieder interessant, um neue Einblicke in das Unternehmen zu bekommen.

Ein Highlight des Workshops war wieder das Einzel-Feedback, das sich alle Teilnehmer am Ende des Workshops abholen konnten. Für mich war es wieder eine Gelegenheit als „Beobachter“ Feedback zu geben. Feedback zu geben ist für mich eine super Übung, weil man dadurch auch eine Menge lernen kann, selbst wenn man kein aktiver Teilnehmer ist. 

Am Ende des Workshops war ich wirklich begeistert zu sehen, wie spannend und vielseitig das Verkaufen sein kann. Berufe, wie z. B. der Außendienst, erscheinen in einem ganz anderen Licht. Gerade bei Produkten, die so komplex sind wie Blutzuckermessgeräte etc., ist das Verkaufsgespräch eine herausfordernde Tätigkeit, bei der man viel lernen kann – und zwar nicht nur über die Produkte. 

Insgesamt war das Seminar wieder eine tolle, bereichernde Erfahrung mehr und die Tage gingen sehr schnell vorbei. Auch die Zeit von meinem Praktikum ist bis jetzt unheimlich schnell vergangen, sodass meine Semesterferien nächste Woche bereits vorbei sind. Da das Sommersemester somit nächste Woche wieder beginnt, bin ich nicht mehr jeden Tag bei Roche. Daher hört ihr erst wieder nächsten Monat von mir. Ich bin selbst gespannt, was ich bis dahin in meinem Praktikum erleben werde.

Leadership bei Roche

29.03.2010
Hallo zusammen,

in der letzten Woche habe ich bei dem dreitägigen Workshop „Leadership bei Roche“ teilgenommen und habe wieder viel zu berichten. Dieser Workshop wird jährlich zwei Mal in Kooperation mit e-fellows.net angeboten. Die Ausschreibung des Events erfolgt online über e-fellows.net (www.e-fellows.net) und alle Studierenden, die sich über e-fellows.net registriert haben, können sich für den Workshop bewerben.

Meine Aktivitäten in diesem Zusammenhang begannen bereits mit der Auswahl der Teilnehmer für den Workshop. Für 14 Plätze hatten sich über 100 Studenten beworben, so dass die Auswahl gar nicht so einfach war. Ich fand es besonders spannend, den Bewerbungsprozess mal von der „anderen Seite“ mit zu erleben und zu erkennen, was „die Qual der Wahl“ bedeutet. 

Toll war es dann zu Beginn des Workshops die Teilnehmer „live“ kennen zu lernen. Die Auswahl wurde von den Teilnehmern selbst sehr gelobt, denn alle kamen super miteinander aus und haben sich von ihrer Art und Kompetenz auch gut ergänzt. Das fand ich natürlich eine schöne Bestätigung!

Der gesamte erste Tag des Workshops stand unter dem Motto „Kennen lernen von Roche“. Zum einen konnten sich alle, also Studenten und Mitarbeiter von Roche, „beschnuppern“, aber natürlich sollten die Teilnehmer auch einen Einblick in das Unternehmen Roche bekommen. Deshalb gab es zusätzlich zu den Präsentationen über das Unternehmen und die Berufseinstiegs-Möglichkeiten auch eine Werksführung in das „Customer Lab“ in Mannheim. Im „Customer Lab“ kann man die verschiedenen Produkte von Roche wie z.B. das Blutzucker-Messgerät „Accu Chek“ in sämtlichen Versionen der letzten Jahrzehnte sehen und vergleichen. Dort wurden alle Teilnehmer in das Thema „Diagnostik“ eingeführt und hatten die Möglichkeit, alle Fragen zu den Geräten, deren Entwicklung und Vermarktung loszuwerden. Das war auch für mich was ganz Neues, da ich sonst mit den Produkten nicht so viel in Kontakt komme.

Fragen konnten aber nicht nur zu fachlichen Themen gestellt werden, denn es kam zusätzlich nach dieser Führung der Bereichsleiter vom Business Support Marketing & Sales zu einer „Fragestunde an das Management“ vorbei. Er wurde dann von allen Teilnehmern mit Fragen zum Thema Führung im Allgemeinen und Roche im Besonderen, bis hin zu privaten Themen gelöchert und stand für alle Themen Rede und Antwort. 

Am zweiten Tag stießen weitere Führungskräfte von Roche hinzu. Ihre Aufgabe war es „Beobachter“ zu sein, denn die Teilnehmer bekamen am Ende des Tages ein Feedback, sofern es von ihnen gewünscht wurde. Wie ich morgens erfuhr, sollte ich auch zu den Beobachtern gehören und durfte am Nachmittag Feedback geben. Damit hatte ich erst gar nicht gerechnet, aber nahm die Herausforderung gerne an, da ich durch meine vorherige Tätigkeit bei Assessment-Centern gewissermaßen „geschult“ bin und mich insofern auch der Herausforderung gewachsen sah. 

Zu Beginn des zweiten Tages ging es morgens aktiv los mit der Frage „Was ist Führung?“. Die Teilnehmer bekamen den Auftrag, so kreativ sie wollten, Führung bildlich darzustellen und anschließend zu beschreiben. Die Ergebnisse waren sehr individuell und wirklich interessant. Anschließend wurden die „Leadership Principles“ von Roche vorgestellt, um einen Eindruck von Führung zu vermitteln, wie sie bei Roche gelebt wird.

Im Anschluss daran konnten sich die Teilnehmer selbst auf die Probe stellen, da es eine Fallstudie zu bearbeiten gab. Nachdem sich jeder Teilnehmer zunächst einarbeiten konnte, sollte in einer Gruppe ein Ergebnis erarbeitet werden, das den Beobachtern anschließend präsentiert wurde.

Nach dieser Präsentation standen alle Beobachter für individuelles Einzel-Feedback zur Verfügung. Das Einzel-Feedback ist für mich das Besondere an diesem Workshop, da man sonst nie die Möglichkeit hat, ohne gravierende Auswirkungen ein offenes Feedback zu bekommen, was auch alle Teilnehmer dankbar genutzt haben.

Der Tag wurde mit einem leckeren Abendessen beschlossen, diesmal im Restaurant Skyline auf dem Mannheimer Fernmeldeturm, von wo aus man einen grandiosen Überblick über die ganze Stadt und Umgebung hat.

Am dritten Tag konnten sich die Teilnehmer erneut auf die Probe stellen und zeigen, was sie von ihrem Feedback mitgenommen haben. Das heißt es wurde eine weitere Fallstudie bearbeitet, in der man gleich gemerkt hat, dass vom Vortag einiges „hängen geblieben“ ist.

Außerdem gab es auch die Möglichkeit in Rollenspielen zu erleben, was außerdem die Aufgaben einer Führungskraft ausmachen und wie anspruchsvoll der Umgang mit Mitarbeitern sein kann. Auch am zweiten Abend gab es erneut Einzel-Feedback.

Am Ende der drei Tage hatten alle – auch ich – wirklich viel mitgenommen und konnten um einige Erfahrungen reicher ins Wochenende gehen. Obwohl ich kein aktiver Teilnehmer war, habe ich für mich auch viel gelernt und bin froh, dass ich dabei sein konnte. Für mich geht es auch gleich so spannend weiter, weil in der nächsten Woche der nächste Workshop „Verkaufstechniken richtig anwenden“ wartet. Davon hört ihr das nächste Mal!

Roche Evolution

22.03.2010
Hallo zusammen,

nun ist eine weitere Woche vergangen und wie beim letzten Mal erwähnt, bin ich weiterhin mit dem Bindungsprogramm „Roche Evolution“ beschäftigt.

Das Programm spielt im Personalmarketing von Roche Diagnostics eine wichtige Rolle. Es wurde 2007 eingeführt, um den Kontakt zu besonders interessanten Praktikanten, Diplomanden oder Studenten zu halten, die bei Workshops oder anderen Veranstaltungen als zu „Roche passend“ aufgefallen sind. Denn gerade bei Praktika und Workshops ist bei den Studierenden der Berufseinstieg meist noch nicht in Reichweite, so dass es aktiven Bemühungen bedarf, um sich nicht aus den Augen zu verlieren.

Um den Kontakt so lebendig wie möglich zu gestalten, werden alle Mitglieder von „Roche Evolution“ einmal jährlich zu einem Jahresevent und zu einem exklusiven Seminar zu verschiedenen Themen wie z. B. „Professionelles Präsentieren“ oder „Körper – Stimme – Sprache“ eingeladen. Bei diesen Veranstaltungen haben die Teilnehmer zum einen die Möglichkeit, das Unternehmen und die verschiedenen Standorte besser kennen zu lernen und zum anderen sich auch mit den anderen Mitgliedern sowie Unternehmensvertretern von Roche zu vernetzen.

Außerdem bietet das Personalmarketing für die Mitglieder von „Roche Evolution“ eine Betreuung. Je nach Interessen und Studienstand, wird bei der Vermittlung von Praktika oder Abschlussarbeiten aktiv unterstützt. Darüber hinaus stehen die Verantwortlichen jederzeit für offene Fragen zur Verfügung.

Das diesjährige Jahresevent soll im Oktober in Basel stattfinden und ich freue mich riesig darüber, dass ich nun die Aufgabe habe, die Planung und Organisation zu übernehmen. Dazu gehört sowohl das Reservieren der Räumlichkeiten, das Einladen der Mitglieder als auch das Planen von spannenden Aktivitäten. Denn zu jedem Event gehört ein aktiver Teil. Im letzten Jahr hat das Jahresevent am Standort Penzberg, in der Nähe von München, stattgefunden. Da bot sich eine Bootsfahrt auf dem Starnberger See optimal an. Deswegen werde ich mir für dieses Jahr zusammen mit meiner Betreuerin auch etwas Schönes ausdenken – vielleicht was typisch Schweizerisches? Mal sehen….

Besonders gut gefällt mir, dass ich bei der Planung und Organisation mitarbeiten kann. Da mein Praktikum bis Ende des Jahres dauert, habe ich auch die Möglichkeit, bei der Durchführung dabei zu sein. Es motiviert natürlich viel mehr, wenn man am Ende sehen kann, was dabei „rauskommt“. Allerdings dauert es bis Oktober noch ein Weilchen, aber Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude! ;-)

Bis dahin bin ich parallel in weitere Veranstaltungen eingebunden, denn auch für Studenten, die nicht zu „Roche Evolution“ gehören, bietet Roche Diagnostics viel an. Beim nächsten Mal werde ich über das „Leadership-Seminar“ berichten, welches wir über unseren Kooperationspartner e-fellows.net anbieten. 

Aller Anfang ist schwer? Hier nicht!

17.03.2010
Hallo zusammen,

nun sind bereits 5 Wochen meines Praktikums bei Roche Diagnostics in Mannheim vergangen, so dass ich schon einiges zu berichten habe.

Aber zunächst stelle ich mich einmal vor: Mein Name ist Sarah Turgut und ich studiere Psychologie auf Diplom an der Uni Heidelberg im 8. Fachsemester. Nachdem ich mich bei meinem Studium auf Arbeits-/Organisationspsychologie und Markt-/Werbepsychologie spezialisiert habe und auch schon ein paar praktische Erfahrungen inner- und außerhalb der Uni gesammelt habe, wollte ich vor Studienende noch einmal die Chance nutzen, etwas Neues kennen zu lernen.

Da ich durch Mitarbeit als Assistenz bei der Durchführung von Assessment-Centern bereits mit Roche Diagnostics in Kontakt gekommen war und ich einen sehr positiven Eindruck von dem Unternehmen gewonnen hatte, lag es nahe, mich wieder bei Roche in Mannheim zu bewerben. Ich stieß dabei auf ein tolles Angebot: ein studienbegleitendes Praktikum für ca. ein Jahr im Personalmarketing.

Das war genau, was ich gesucht hatte. Ein studienbegleitendes Praktikum heißt nämlich, dass ich während der Semesterferien in Vollzeit arbeite und während der Vorlesungszeit ein Mal die Woche. Da ich mich nun im letzten Jahr meines Studiums befinde, kann ich dadurch einen guten Einblick über die Aufgaben in der Industrie gewinnen. Das ist unheimlich wertvoll, da es für mich jetzt wichtig wird zu entscheiden, ob ich mir so eine Tätigkeit auch für meine Zukunft vorstellen kann oder mich anderweitig orientieren sollte. Und gerade weil ich über einen so langen Zeitraum im Unternehmen bin, habe ich den Vorteil viele Prozesse vom Anfang bis zum Ende begleiten zu können und somit eine realistische Vorstellung von den Abläufen in einem internationalen, großen Unternehmen kennen zu lernen.

Begonnen habe ich mein Praktikum Anfang Februar, zum Start der Semesterferien bin ich direkt in Vollzeit eingestiegen. Als Einstiegstermin war das optimal, um in die Themen und Prozesse reinzukommen. Den Einstieg hat mir meine Abteilung auch wirklich so angenehm wie möglich gemacht. An meinem ersten Arbeitstag empfingen mich die Kolleginnen sehr freundlich und mein Schreibtisch wartete mit einer schönen Blume und weiteren Begrüßungsgeschenken wie z.B. Vitamintabletten, Ordner, Blöcke und Stifte auf mich. Das Team konnte ich dann direkt bei gemeinsamen Kaffee und Kuchen besser kennen lernen, da eine Mitarbeiterin Geburtstag feierte. Das war schön, um nicht gleich auf fachlicher Ebene einzusteigen. Daher hatte ich auch keine Berührungsängste, um Fragen zu stellen.

Meine Aufgaben wurden mir an meinem ersten Tag vorgestellt. Das Personalmarketing ist ein weites Feld mit vielen spannenden Aktivitäten, von denen ich möglichst viele erleben möchte, da ich in unterschiedlichste Projekte eingebunden sein werde. Ich habe zwar eine feste Betreuerin, aber arbeite eben auch mit den anderen Kolleginnen und kriege von allem etwas mit. Das finde ich ein tolles System.

In den ersten Tagen hatte ich die Möglichkeit, mich in Ruhe in die Themen einzuarbeiten und mir einen Überblick zu verschaffen. Mein erstes Projekt, was mich auch das ganze Jahr begleiten wird, ist das Bindungsprogramm „Roche Evolution“ von Roche Diagnostics. Was es damit auf sich hat und was meine Aufgaben sind, berichte ich das nächste Mal!
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