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IKEA
| Name | Position / Abteilung | |
|---|---|---|
| Ina Klußmeier Februar bis Juli 2006 |
Personalentwicklung, IKEA Ulm | ![]() |
| Dorothea Buchholz Mai bis August 2006 |
Marketing & Kommunikation, IKEA Berlin-Tempelhof | ![]() |
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Dorothea Buchholz |
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Letzter Eintrag
30.08.2006Dann wird es nun wohl Zeit für ein kurzes Fazit: Die Zeit bei IKEA verging wirklich wie im Fluge. Klingt abgedroschen, ist aber so. Ich durfte in einem ganz tollen Team arbeiten, in dem nicht nur sehr viel Wert auf richtige Arbeitsweisen gelegt wird, sondern in dem im Allgemeinen auch eine unglaublich angenehme zwischenmenschliche Atmosphäre herrscht. Ich habe hier wirklich viele nette Menschen kennen gelernt und nehme einiges aus dieser Zeit mit.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig. Von der Ausgestaltung der Kommu-
nikation im Haus über Veranstaltungsplanung bis hin zu Verkaufsaufgaben am FAMILY Shop war alles dabei und es verging kaum ein Tag, an dem ich nicht irgendetwas, für mich völlig neues, bearbeitet habe. Manchmal war das natürlich ein wenig stressig. Gerade wenn in einem knappen Zeitrahmen auch noch unvorhergesehene Dinge passieren, die dann spontan bearbeitet werden müssen. Aber im Großen und Ganzen war das Arbeiten hier selbst im enormsten Stress immer angenehm und vor allem lehrreich – und so soll es ja schließlich sein im Praktikum. Ich bin froh dass ich hier sein durfte und sehr dankbar für alles, was ich hier gelernt habe. Mal schauen, wie’s für mich weitergeht; vielleicht ja sogar bei IKEA. Das wäre natürlich der Knaller, also drückt mir mal die Daumen. *grins*
Auf Wiedersehen und viele Grüße aus Tempelhof!
Dorothea
Die letzten Wochen
29.08.2006Hej allerseits, die Ferienzeit ist nun tatsächlich schon vorüber. Es gab viel zu tun in den letzten fünf Wochen; von ein paar Sachen habe ich ja bereits berichtet.
Auch die letzten drei Wochen waren voll gepackt mit Ferienveranstaltungen. Zum Beispiel fand in unserer Showküche ein Kochworkshop für Kinder statt, in dem ein Koch den 8- bis 12jährigen Teilnehmern erklärte, wie sie sich selbst zu Hause ganz einfach leckere Sachen machen können. Dafür war es wichtig, die Haustechnik, den Verkauf und unser Restaurant zu informieren. Zudem gehörte es (neben der Terminkoordination) zu meinen Aufgaben, dafür zu sorgen, dass für den Workshop auch die entsprechenden Materialien bereit standen und darauf zu achten, dass die Küche nach der Aktion auch wieder zur Besichtigung freigegeben werden konnte.
Zudem fanden noch viele andere schöne Aktionen wie zum Beispiel ein Einrichtungsworkshop für FAMILY Mitglieder, Kubb spielen, eine Mankell-
Lesung in einem unserer Interieure, Kinderbasteln mit Fotorahmen, unsere Strandbar und das Fahrradsicherheitstraining für Kinder statt. Besonders schön fand ich, dass wir mit einer Berliner Sprachschule kooperiert haben, die bei uns einen Schwedischkurs für unsere Kunden gab. Dabei konnten alle interessierten Besucher ein paar einfache schwedische Vokabeln lernen und – was auch sehr gut ankam – die Bedeutung der Namen einiger unserer Produkte in Erfahrung bringen.
Und dann gab es da am 10. August ja auch noch das Krebsessen. Dafür hatte ich am Anfang meines Praktikums schon die Kommunikation für die Werbung in unserem Einrichtungshaus erstellt. (Der Umgang mit PowerPoint & Co. fällt mir übrigens inzwischen schon sehr viel leichter *grins*.) Mit der Organisation des Events hatte ich aber eher nur am Rande zu tun. Für mich wurde es direkt am Tag des Geschehens aufregend, da wir tagsüber noch die Location dekoriert haben und am Abend beim Einlass der Gäste halfen. Bei ca. 1.100 Besuchern war das, wie ihr euch sicher vorstellen könnt, eine ganz schöne Rennerei. Zwar hatten wir freie Platzwahl, dennoch haben wir den Gästen dabei geholfen, ein nettes Plätzchen für sich zu finden. Besonders bei etwas größeren Grüppchen war das kurz vor Eröffnung des Buffets gar keine so leichte Aufgabe. Pünktlich zur Eröffnungsrede unserer stellvertr. Einrichtungshauschefin saßen aber alle glücklich und zufrieden vor ihren Gläsern und Tellern und es wurde ein richtig toller Abend. Sogar das Essen der Krebse lief – zumindest für mich – relativ unfallfrei; ich hatte aber auch vorher heimlich geübt. *lach*
So, und übermorgen sind die drei Monate Praktikum bei IKEA auch schon vorüber. Jetzt wo ich es aufschreibe, wird es mir erst richtig bewusst. Wahnsinn, wie schnell das ging.
Summertime
22.07.2006Hej allerseits, hochsommerliche Grüße aus Berlin-Tempelhof!
Auch in dieser Woche drehte sich für mich wieder alles um unsere »Ferien-
zeit«. Am Montag und am Dienstag standen zwar keine Veranstaltungen auf dem Programm, trotzdem fordert der Ferienkalender auch an solchen Tagen viel Aufmerksamkeit, da ich sie nutze, um möglichst viel für die noch anstehenden Termine zu organisieren. Hinzu kommt, dass ich jetzt auch ab und zu ein wenig Urlaubsvertretung an unserem FAMILY-Shop gemacht habe. Dort bearbeiten wir hauptsächlich Mitgliedsanträge und beraten die Kunden. Zudem kann man sich ein wenig in Verkaufsvorgänge einarbeiten. Ich bin immer wieder erstaunt und froh darüber, wie abwechslungsreich das Praktikum hier ist; langweilig wird es wirklich nie. Außerdem finde ich großartig, dass bei IKEA nicht nur Wert darauf gelegt wird, die anstehende Arbeit möglichst effektiv zu bearbeiten, sondern auch darauf, dass das Betriebsklima immer stimmt. Die Mitarbeiter kommunizieren viel mit-
einander und die umfassende Informationsweitergabe wird sehr ernst genommen; nicht nur innerhalb der eigenen Abteilung. Zum Beispiel findet jede Woche eine Marketing-Runde statt, in der sowohl die Gestaltung als auch die Kommunikation alle anstehenden Projekte vorstellen und Probleme rechtzeitig ansprechen können. So ist jeder Mitarbeiter auf dem gleichen Informationsstand und weiß, wer für welche Projekte Ansprechpartner ist. Am Mittwoch haben sich zudem alle die Zeit und Lust hatten nach der Arbeit im Park getroffen um ein wenig den Sommer zu genießen, zu essen und zusammen zu entspannen; eine sehr schöne Sache, wie ich fand.
Apropos den Sommer genießen; das werde ich just in diesem Moment auch in Angriff nehmen und verabschiede mich damit mal wieder ins Wochen-
ende. Bis zum nächsten Eintrag!
Dorothea
Ferienzeit, die Zweite
15.07.2006Hej allerseits, und wieder ist eine Woche vergangen; eine sehr ereignis- und aufschlussreiche und auch wieder sehr schöne Woche. Die Ferienzeit ist mittlerweile angelaufen. Wir hatten eine Tanzlehrerin im Einrichtungshaus, die Kindern zwischen drei und acht Jahren auf spielerische Weise das Tanzen näher gebracht hat. Dafür musste genügend Platz, Materialien (wie z.B. Teppiche als Unterlage), Musik und Kommunikation bereitgestellt werden.
Außerdem haben wir »Kubb« gespielt. Das ist ein schwedisches Wurfspiel und funktioniert in etwa wie das französische Boules. Nur ist es noch weitaus lustiger, wie ich finde. Zudem konnten IKEA-Kunden heute »Innebandy« kennen lernen; eine in Schweden sehr beliebte Feldhockey-Variante. Ein Berliner Innebandy-Verein war dafür extra angereist, um vor dem Einrichtungshaus diese Sportart vorzuführen und die Leute zum Mitmachen zu animieren. Meine Aufgabe dabei war es, dafür zu sorgen, das alles was dafür benötigt wurde (ein Partyzelt als Sonnenschutz, Sitzmöglichkeiten für die Spieler, Verpflegung etc.) zur richtigen Zeit zur Verfügung standen. Dafür mussten die richtigen Schnittstellen informiert werden, wie zum Beispiel die Haustechnik, das Restaurant und die Logistik. Alles in allem hat auch alles ganz gut geklappt und ich bin guter Dinge, das auch der Rest der Ferienzeit gut laufen wird. Ich werde selbstverständlich weiter berichten.
Bis dahin eine wunderschöne Woche!
Dorothea
Ferienzeit
08.07.2006Hej allerseits, lange hat's diesmal gedauert, aber hier nun ein weiterer Erfahrungsbericht aus der Welt einer IKEA-Praktikantin.
Zunächst einmal der Nachtrag zu Midsommar: Es ist alles super gelaufen. Es gab hier und da ein paar kleinere Probleme, vor die man unweigerlich gestellt wird, wenn man größere Veranstaltungen koordiniert, aber die waren sehr schnell und unkompliziert behoben. Von unserem Kommunika-
tionsteam gibt’s da unheimlich viel zu lernen, gerade was den richtigen und professionellen Umgang mit solchen Situationen angeht. Und natürlich auch sonst. Macht wirklich sehr viel Spaß!
Am Montag beginnt nun die Ferienzeit, was für mich besonders spannend ist, weil ich den größten Teil des Planungsprozesses mit begleitet habe. In den nächsten fünf Wochen werden wir sehen, ob auch alles so klappt, wie wir uns das vorgestellt haben. Das Schwierigste war für mich, die vielen Veranstaltungen auf einmal zu überblicken. Es ist unglaublich, was alles bedacht werden muss, bevor auch nur die kleinste Aktion erfolgreich gestartet werden kann; angefangen bei den Schnittstellen im Einrichtungs-
haus wie Haustechnik, Restaurant und Verkauf über die Organisation der Promoter und Künstler bis hin zur Absprache zwischen den drei Berliner Einrichtungshäusern – ich hatte ja bereits erwähnt, dass alle Berliner IKEA-Häuser den Ferienkalender gemeinsam geplant haben. Am Montag musste er fertig gestellt sein, was wir auch geschafft haben. Das war nochmal ein kleines aber feines Erfolgserlebnis bevor der Stress richtig losgeht. Aber ich freue mich riesig darauf. Jeder Tag hält immer noch so vieles bereit, was ich neu lerne, so dass ich auch nach mittlerweile fünf Wochen in meiner Abteilung immer wieder vor neuen »Abenteuern« stehe. Das ist zwar nicht immer ganz stressfrei, aber das ist auch gut so, weil man dadurch nicht nur den Job besser kennenlernt, sondern auch sich selbst.
So, das war’s erstmal wieder von meiner Seite. Ich wünsche allen, die dies hier lesen ein fantastisches Wochenende! Bis zum nächsten Mal!
Dorothea
Happy Midsommar!
23.06.2006Hej allerseits! Heute haben wir den 23. Juni 2006. Für IKEA-Mitarbeiter und -Kunden heißt das: Das Midsommarfest wird heute ganz groß gefeiert. Diese und letzte Woche liefen die Vorbereitungen dafür auf Hochtouren. Wie schon in meinem letzten Eintrag erwähnt, gibt es vor dem Haus eine Aktionsfläche, auf der sich just in diesem Moment die verschiedensten Aktionsstände aufbauen. Dort gibt es einen Fungee-Stand, verschiedene Einzelhändler, Catering, das verrückte Schubkarrenrennen, den obligatorischen Maibaum usw. Noch läuft alles problemfrei; wir hoffen das bleibt auch so. ;) Meine Aufgaben während der Vorbereitung bestanden im Wesentlichen aus der Organisation des Catering, Beschaffung der benötigten Utensilien, Ausgestaltung der Kommunikation (was diese Woche schon wesentlich besser geklappt hat) und allem was auf die Schnelle noch so an kleineren Aufgaben anfiel.
Außerdem planen wir bereits Aktivitäten für Kinder während der Ferienzeit. Dazu gab es letzte Woche ein Treffen mit Vertretern der drei Berliner Einrichtungshäuser. Aus einem Pool verschiedenster Ideen wurden dann Aktivitäten ausgewählt, deren Vorbereitung unter den Anwesenden aufgeteilt wurde. Am Montag treffen wir uns wieder und präsentieren die Ergebnisse. Bis hierher besteht die Vorbereitung also hauptsächlich aus Recherchearbeiten, d.h. Preisangebote und Programme einholen, Zuständigkeiten klären und Termine sichern. Zum Beispiel habe ich mich in Vorbereitung eines Fahrradsicherheitstrainings durch sämtliche Berliner Polizeibehörden telefoniert … übrigens waren alle Beamten wirklich sehr nett und kooperativ. Aber das nur am Rande.
So, das war’s für heute. Ich verabschiede mich erneut ins Wochenende.
Bis zum nächsten Mal!
Dorothea
Berlin, Berlin
19.06.2006Hej allerseits! Hier startet nun ein weiterer Praktikantenblog aus der IKEA-
Welt. Erstmal zu meiner Person: Mein Name ist Dorothea Buchholz, ich bin 25 Jahre alt, komme aus Rostock und habe gerade mein Studium der Anglistik/Amerikanistik, BWL und Kommunikationswissenschaft erfolgreich beendet. Um mich beruflich noch ein wenig weiter zu orientieren, habe ich nach einem Praktikumsplatz im Bereich Eventmanagement und Öffentlich-
keitsarbeit gesucht und bin im Internet auf die Stellenanzeige von IKEA aufmerksam geworden. Nachdem meine Bewerbung abgeschickt war, dauerte es ca. vier Wochen, bis ich aus Tempelhof eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhielt. Die Zusage folgte gleich am nächsten Tag und so bin ich seit dem 29. Mai 2006 Praktikantin im Marketing bei IKEA in Berlin-Tempelhof. Ich werde noch bis zum 31. August im Bereich Kommunikation arbeiten, der hauptsächlich für die Veranstaltungsplanung und -durchführung im Einrichtungshaus, die Gestaltung der Kommunikation und den FAMILY-Shop zuständig ist. Da ich nun schon seit drei Wochen hier bin, gibt es an dieser Stelle viel nachzuholen. Also fange ich doch am besten direkt mal an.
Ein Praktikum bei IKEA startet (nach der netten Begrüßung durch die Personalabteilung und dem Einkleiden) in der Regel mit einem Haus-
durchgang. Dabei hat man Gelegenheit, in alle Abteilungen des jeweiligen Einrichtungshauses hineinzuschnuppern. Dazu gehören zum Beispiel die verschiedenen Bereiche der Möbelausstellung und der Markthalle, das Restaurant, der Warenfluss, die Haustechnik und der Kundenservice. Ich fand das super, weil man so erstens die Chance bekommt, viele der Mitarbeiter kennen zu lernen und zweitens einen ersten Überblick über die Abläufe und Schnittstellen im Unternehmen erhält. Bei IKEA wird viel Wert auf Teamarbeit gelegt, daher ist das Wissen um die Arbeitsabläufe der verschiedenen Abteilungen nicht ganz unerheblich; schon gar nicht im Hinblick auf die Organisation und Abstimmung von Veranstaltungen, die ja auch zu meinem Tätigkeitsbereich zählen. Und auch wenn nicht immer alle auf mein Erscheinen vorbereitet waren, hat sich jeder Mitarbeiter viel Zeit genommen, mir so viel wie möglich von der jeweiligen Abteilung zu zeigen.
Fazit: die gesamte Woche hat wirklich viel Spaß gemacht. Und wenn man bereit ist, sich auf Neues einzulassen und mit anzupacken, kann man eine Menge lernen. Zudem herrscht im ganzen Haus eine wirklich angenehme Arbeitsatmosphäre, so dass ich mich dort von Anfang an sehr wohl gefühlt habe.
Am 6. Juni begann dann mein Einsatz in der Kommunikationsabteilung. So kurz vor dem Start der Fußball-WM war da natürlich viel zu tun. Und obwohl mein Teamleiter eine Menge um die Ohren hatte (und hat), nahm (und nimmt) er sich eine Menge Zeit, um mich einzuarbeiten und mir so viel wie möglich zu erklären. Das gilt übrigens für die gesamte Marketing-Abteilung. Also hierfür schon mal ein dickes Dankeschön von meiner Seite!
Was außerdem gut ist: Ich wurde sofort in konkrete Aufgaben mit ein-
gebunden bzw. durfte bei vielen Sachen zugucken, so dass es bis jetzt noch keine Sekunde langweilig war. In meiner ersten Woche liefen gleich drei WM-Aktionen an, so z.B. „Jedes Tor gewinnt“, bei dessen Organisation ich die meiste Zeit dabei sein durfte. Bei der Planung und dem Aufbau der Aktionsfläche vor den Kassen, auf der seit dem 9. Juni ein Promoter die WM verfolgt und bei jedem Tor, das geschossen wird, per Zufallsverfahren eine Kasse auswählt, an der ein Kunde dann einen freien Einkauf erhält, gab es bereits viel Neues für mich zu sehen und zu lernen. Die Fläche musste freigemacht und aufgebaut, die Technik beschafft und die Promoter organisiert werden. Dazu kam die Gestaltung der Kommunikation direkt am Ort des Geschehens und im gesamten Haus. Obwohl nicht immer alles ganz reibungslos ablief, so stand doch pünktlich zum Anpfiff alles da wo es laut Planung hingehörte und die Aktion konnte erfolgreich gestartet werden. Ein tolles Gefühl. Auf dem Heimweg wollte das zufriedene Grinsen auf meinem Gesicht gar nicht wieder verschwinden.
Seit dieser Woche bereiten wir die verschiedenen Aktionen, die für das typisch schwedische „Midsommar“-Fest geplant sind, vor. Dafür ist u.a. eine große Aktionsfläche vor dem Haus vorgesehen, die ausgestaltet werden muss. Und wie das bei Veranstaltungsplanungen häufig der Fall ist, gibt es ab und zu auch hier wieder kleinere unerwartete Probleme, mit denen das Kommunikationsteam umgehen muss. Trotzdem sind alle guter Dinge, und ich lerne wieder viel Neues ... besonders in Sachen Computer (im Zuge der Kommunikationsgestaltung) stoße ich manchmal schon sehr an meine Grenzen, so dass ich noch nicht ganz so schnell vorankomme, wie ich es von mir selbst erwartet hätte. Aber bis jetzt wird dafür noch sehr viel Verständnis aufgebracht. Ich gelobe hiermit hoch und heilig Besserung!
Daneben laufen noch die Planungsarbeiten für das Krebsessen (auch eine schwedische Tradition) und die Ferienzeit mit verschiedenen Veran-
staltungen für Kinder. Dazu aber nächste Woche mehr. Jetzt verabschiede ich mich erstmal ins Wochenende.
Bis zum nächsten Mal!
Dorothea
Termine
JURAcon (Frankfurt)
Women@Capgemini Day (Nürnberg)
meet@uni-kassel (Kassel)
bonding (Erlangen)



