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Brose
| Name | Position / Abteilung | |
|---|---|---|
| Christian Thus März bis September 2006 |
Komponentenentwicklung Sitzverstellungen | ![]() |
| Isabel Klotz September 2007 bis ... |
Diplomandin | ![]() |
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Isabel Klotz |
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Wie die Zeit vergeht ...
14.11.2007entschuldigt, dass ich jetzt erst wieder über meine Diplomarbeit berichte. Doch das Recherchieren der notwenigen Informationen und Sichten der Materialien nimmt viel Zeit in Anspruch und vergeht schneller als einem lieb ist.
Da es zu meinem Thema wenig Literatur z.B. in Bibliotheken gibt, organisie-re ich die nötigen Infos durch das Interviewen von Kollegen/Innen oder versuche, durch die Teilnahme an Besprechungen an die notwendigen In-formationen zu kommen. Die Arbeit erfordert ein hohes Maß an Kommuni-kation und selbstständiger Arbeitsweise.
Die anfängliche Schreibblockade habe ich dann doch schnell überwunden und komme nun gut voran. Die meisten Maschinenbauingenieure erarbeiten in ihrer Diplomarbeit ja eher ein Entwicklungs- oder Forschungsthema. Da sich mein Thema mit dem Management und Verwalten von Werkstoffen be-schäftigt, denke ich, habe ich mich zu Beginn etwas schwer getan.
Der Besuch bei meiner Professorin in der vergangenen Woche war sehr aufschlussreich. Sie hat mich auf viele Kleinigkeiten hingewiesen, die ich eventuell nicht berücksichtigt hätte. Da ihre Anmerkungen zum Inhalt der Arbeit teilweise doch von denen meines firmeninternen Betreuers abwei-chen, ist die Kommunikation und Absprache zwischen diesen beiden sehr entscheidend für die gute Ausarbeitung der Arbeit, das habe ich zumindest jetzt festgestellt.
Noch sind ein paar Wochen bis zu meiner Abgabe. Das Treffen mit meiner Professorin kam genau zur rechten Zeit, so dass ich ihre Anmerkungen noch einarbeiten kann.
Soviel erstmal von mir.
Bis bald
Isabel
Ein Monat geschafft!
09.10.2007Servus liebe Leser,
so, nun sind die ersten fünf Wochen meiner Diplomandenzeit auch schon um. Und habe ich schon was zu Papier gebracht? Immerhin 25 Seiten ...
Ich muss ehrlich zugeben, dass mir die Umstellung von Praktikantin auf Diplomandin nicht gerade leicht gefallen ist. Das hat sicher damit zu tun, dass ich vorher sehr viel praktisch im Labor gearbeitet habe und jetzt eine administrative Diplomarbeit schreibe, also viel Literaturrecherche mache, viel lese und viel formulieren muss. Aber so langsam habe ich mich auch hier an den Arbeitsrhythmus gewöhnt und freue mich, wenn ich immer mal wieder für einen Kollegen/-in eine Schliffauswertung oder chemische Analysen durchführen darf ...
Da ich weder das Unternehmen noch die Abteilung für meine Diplomarbeit gewechselt habe, brauchte ich natürlich keinerlei Einarbeitungszeit und konnte sofort loslegen. Ich kann Euch das nur empfehlen. Vor allem wenn Ihr Eure Diplomarbeitszeit so kurz wie möglich halten wollt ...
Was ich außerdem nur befürworten kann, ist das Praktikum am Ende der Studienzeit zu machen. In den meisten Studiengängen liegt das praktische Semester ja offiziell ungefähr im 5. Semester. Um einen Eindruck in die Arbeitswelt zu bekommen bestimmt nicht verkehrt, aber das Gefühl alle Scheine in der Tasche zu haben und jetzt nur noch eine Diplomarbeit abgeben zu müssen ist schon nicht schlecht ...
So nun werde ich versuchen mal wieder ein Kapitel zu Papier zu bekommen und werde Euch in Kürze über den Fortschritt berichten.
Gruß
Eure Isabel
Beendigung des Praktikums
17.09.2007Hallo liebe Leser,
ich möchte mich heute bei Euch als neue Diplomandin bei der Firma Brose vorstellen und freue mich, in den kommenden vier Monaten über meine Arbeit berichten zu dürfen. Meine Zeit als Praktikantin endete am 31. August 2007. Über diese Zeit werde ich Euch nur kurz rückwirkend informieren und Euch dann regelmäßig über meine Arbeit und Tätigkeit als Diplomandin berichten.
Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Isabel Klotz. Ich studiere in Hamburg an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Konstruktion und Entwicklung. Das Studium ist so gut wie beendet, es fehlt halt nur noch meine Diplomarbeit
:-).
Auf die Firma Brose bin ich durch eine Stellenausschreibung aufmerksam geworden. Brose hatte eine Praktikantenstelle im Werkstofflabor ausgeschrieben auf die ich mich direkt beworben habe. Die Bewerbung lief per E-Mail an die Personalabteilung. Nach kurzer Eingangsbestätigung bin ich nach ca. zwei Wochen zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Was mir beim Vorstellungsgespräch sehr positiv aufgefallen ist, war dass die zwei Anwesenden (Personalerin und mein zukünftiger Chef) kaum bis gar nicht auf meine Noten eingegangen sind, sondern vielmehr mich persönlich kennen lernen wollten, ob ich auf die Stelle passen würde und was ich mir von dem Job verspreche. Zehn Tage später habe ich per Telefon die positive Nachricht bekommen, dass es geklappt hat. Das war Anfang Dezember 2006 und am 1. März 2007 hatte ich meinen ersten Arbeitstag.
Meine Praktikumstätigkeit umfasste zwei Hauptteile: eine praktische Labortätigkeit und eine administrative Arbeit. Außerdem habe ich bei der täglichen Qualitätskontrolle des Wareneingangs ausgeholfen und bin dort eingesprungen, wo ich gebraucht wurde :-).
Die Zeit des Praktikums wird mir in sehr positiver Erinnerung zurückbleiben. Der Inhalt der Stellenausschreibung, das was mit mir im Vorstellungs-gespräch und zu Beginn der Praktikumszeit an Themen, Aufgaben etc. besprochen und zugeteilt wurde, ist absolut eingehalten worden. Die Betreuung war – oder ist immer noch – grandios. Mein Betreuer war trotz vieler Arbeit immer zu sprechen, wenn ich ihn gebraucht habe, genauso wie die netten Kollegen und Vorgesetzten immer ein Ohr für mich hatten :-)
Seit dem 1. September 2007 bin ich nun offizielle Diplomandin. Was und vor allem ob sich seit dem etwas verändert hat, dazu in Kürze mehr …
Servus,
Isabel
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