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Das Studium als Schlüssel zum Erfolg


von Stefanie Rosenberger

Ein Studium ist in doppelter Hinsicht von Vorteil, denn zum einen ist es die Eintrittskarte für den Einstieg bei einer WP-Gesellschaft und zum anderen ist es die Voraussetzung für die Zulassung zum Wirtschaftsprüferexamen.


Es ist egal, ob sie eine Universität oder eine Fachhochschule besucht haben. Jedoch lassen sich für den Beruf des Wirtschaftsprüfers eindeutige Tendenzen feststellen. Denn laut der Wirtschaftsprüferkammer haben 79,2 Prozent der Wirtschaftsprüfer ein BWL-Studium abgeschlossen. Jeweils 4,9 Prozent können ein VWL-Studium und 5,5 Prozent ein Jura-Studium vorweisen.

 

Vorbildung von Wirtschaftsprüfern

 

Bei wem bereits während des Studiums das Berufsziel Wirtschaftsprüfer fest steht, der kann sich durch seine Studienschwerpunktwahl darauf vorbereiten, um sich so frühzeitig zu spezialisieren. Besonders die Schwerpunkte Controlling, betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Rechnungswesen, Wirtschaftsprüfung und Finanzwirtschaft eignen sich sehr gut zur Vorbereitung auf die Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer.

 

Hier finden Sie eine Übersicht über alle Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien in Deutschland, die einen solchen Studiengang anbieten.

 

Die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge verändert auch die Ausbildung zum Wirtschaftsprüfer. Für die Bachelor-Studiengänge gilt, dass die Schwerpunkte Accounting, Controlling, Finance und Taxation notwendig sind, um sich auf den Arbeitsalltag als Wirtschaftsprüfer vorzubereiten. Ein erworbener Bachelor-Abschluss an einer Universität oder an einer Fachhochschule berechtigt Sie dazu das WP-Examen abzulegen. Jedoch bevorzugen viele Studierende nach ihrem Bachelor-Studium mit einem Masterprogramm fortzufahren. Denn Vorteile eines solchen Aufbaustudiums sind schon sehr verlockend. Zum einen können Sie den Umfang Ihres WP-Examen von sieben auf vier Prüfungen reduzieren und zum anderen besteht für Absolventen die Möglichkeit, das WP-Examen zeitlich vorzuziehen. Die Zulassung zu einem Masterstudiengang setzt übrigens eine einjährige Tätigkeit in der Wirtschaftsprüferpraxis voraus. Demnach kann man den Weg vom Bachelor-Studium bis hin zur Bestellung zum Wirtschaftsprüfer folgendermaßen darstellen:

 

Zugang zum Wirtschaftsprüferberuf

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