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Ernst & Young
von Carola Werning
An der Wirtschaftsprüfungsbranche fasziniert immer mehr Absolventen der Abwechslungsreichtum. Der Job ist jedenfalls nichts für Stubenhocker – ständige Tapetenwechsel, neue Teams und natürlich die Arbeit vor Ort bei unterschiedlichsten Mandanten lassen keine Langeweile aufkommen. Zum Kundenstamm der Mitarbeiter von Ernst & Young, die Dienstleistungen in den Bereichen Audit, Tax und Advisory anbieten, gehören nationale und internationale Unternehmen aller Größen und Rechtsformen aus so unterschiedlichen Branchen wie Medien, Telekommunikation, Automobilindustrie, Banken, Industrie oder Handel. Dabei arbeiten die Berater neben den klassischen Bereichen Wirtschaftsprüfung, prüfungsnahe Beratung, Steuerberatung, Transaktionberatung und Real Estate Beratung an Vorgängen wie Fusionen, Ausgliederungen, Beteiligungen oder der Zuweisung unterschiedlicher Aufgaben an unterschiedliche Ländergesellschaften. Außerdem sind sie kompetente Ansprechpartner bei Finanzthemen, von der Existenzgründungs- und Organisationsberatung über die Finanz- und Liquiditätsplanung bis hin zum Erstellen von Ergebnisverbesserungsanalysen.
Bei Ernst & Young, eines der größten weltweit tätigen Prüfungs- und Beratungsunternehmen mit über 140.000 Mitarbeitern, davon 6.500 in Deutschland, starten Einsteiger direkt oder als Assistant entweder im Bereich Wirtschaftsprüfung (Audit) oder im Bereich Steuerberatung (Tax). Spezielle Traineeprogramme – wie das 18-monatige AuditPLUS bzw. TaxPLUS – bieten Einsteigern die Chance, neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung weitere spannende Fachbereiche kennen zu lernen, sich über die eigenen Schwerpunkte klar zu werden, ohne sich gleich festlegen zu müssen und internationale Erfahrungen im weltweiten Ernst & Young-Netzwerk zu sammeln. Daneben bietet auch Ernst & Young ausgefeilte Schulungsprogramme und stärkt mit organisierten Netzwerktreffen das Gemeinschaftsgefühl. Auch Auslandsstationen – etwa in Tokio, Shanghai, Seoul, Budapest oder Sao Paulo – stehen auf dem Programm.
Das Besondere bei Ernst & Young ist dabei sicherlich sein „ganzheitlicher“ und interdisziplinärer Anspruch: Hier haben nicht nur Wirtschaftswissenschaftler eine Chance, sondern auch Absolventen anderer Fachrichtungen – z. B. Juristen, Physiker, Mathematiker, ja selbst Geistes- und Kulturwissenschaftler. Durch die unterschiedlichen Perspektiven und fachlichen Kompetenzen soll den Kunden nicht nur innovative Beratung sondern auch die Umsetzung von Projekten aus einer Hand angeboten werden.
Ähnlich wie KPMG bietet auch Ernst & Young für seine talentierten Praktikanten spezielle Förderprogramme an. „Xperience“ ermöglicht den Nachwuchsprüfern in spe neben Angeboten der hauseigenen Akademie umfangreiche weitere Fortbildungsmaßnahmen von Ernst & Young zu nutzen. Und auch sonst bietet das Unternehmen hervorragende Karrierechancen – neben einem gut dotierten Einstiegsgehalt engagiert es sich in der zeitlichen und finanziellen Förderung der Berufsexamina seiner Mitarbeiter. Geboten werden neben betrieblicher Altersversorgung und großzügigen Versicherungsleistungen leistungsabhängige Boni und ein umfangreiches internes Fortbildungsangebot. Erwartet werden dafür überdurchschnittliche Leistungen, die sich schon in einem hervorragenden Studiumsabschluss manifestieren, Praktika im In- und Ausland, überzeugendes Auftreten und ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten. „Leisten und lernen“ – das Motto bringt den Anspruch auf dem Punkt.
Weitere Informationen zum Einstieg bei Ernst & Young sowie ein Interview mit den Personalverantwortlichen finden interessierte Bewerber hier.
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