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Unilever
Svenja Bovelette |
Wenn es schön ist, vergeht die Zeit viel schneller
28.01.2010Wow, nun sind also schon 3 1/2 Monate vorbei...
Wie im Flug ist die Zeit vergangen: Ich habe mich relativ schnell eingearbeitet, wurde von Anfang an ins Team integriert und habe dann meine ersten Projekte auf den Tisch bekommen. Die haben mich erstmal verschlungen, so dass ich bisher nicht wieder zum Schreiben gekommen bin.
Ich war also schon nach den ersten paar Tagen perfekt für eine aktive Mitarbeit ausgestattet und das haben meine Kollegen natürlich auch genutzt.
Im Leadership Development und explizit im Hochschulmarketing, dem Bereich, in dem ich tätig bin, geht es vor allem darum, die Präsenz des Unternehmens bei den Studenten und Absolventen auszubauen und ein Bewusstsein für Unilevers Qualitäten als Arbeitgeber zu schaffen.
Meine tägliche Arbeit hat darum auch viel mit der Organisation von Messen, Workshops mit Studenten und der Zusammenarbeit mit Studenteninitiativen zu tun. Gleichzeitig ist aber auch die Kommunikation nach innen und die Kontaktpflege im Unternehmen sehr wichtig für diese Aufgabe.
Super gefällt mir bei der Arbeit, dass meine Kollegen mich gerne und häufig um Rat fragen, da Sie alle schon einige Zeit ihren Univeristätsabschluss in der Tasche haben und gerne auf die "Expertise" eines Studenten, der weiß, wie die Studenten ticken ;-), vertrauen. Aber auch das Netzwerken im Unternehmen und die tatsächlich sehr flachen Hierarchien bei Unilever machen mir bei meiner Arbeit sehr viel Spaß.
Wie im Flug ist die Zeit vergangen: Ich habe mich relativ schnell eingearbeitet, wurde von Anfang an ins Team integriert und habe dann meine ersten Projekte auf den Tisch bekommen. Die haben mich erstmal verschlungen, so dass ich bisher nicht wieder zum Schreiben gekommen bin.
Ich war also schon nach den ersten paar Tagen perfekt für eine aktive Mitarbeit ausgestattet und das haben meine Kollegen natürlich auch genutzt.
Im Leadership Development und explizit im Hochschulmarketing, dem Bereich, in dem ich tätig bin, geht es vor allem darum, die Präsenz des Unternehmens bei den Studenten und Absolventen auszubauen und ein Bewusstsein für Unilevers Qualitäten als Arbeitgeber zu schaffen.
Meine tägliche Arbeit hat darum auch viel mit der Organisation von Messen, Workshops mit Studenten und der Zusammenarbeit mit Studenteninitiativen zu tun. Gleichzeitig ist aber auch die Kommunikation nach innen und die Kontaktpflege im Unternehmen sehr wichtig für diese Aufgabe.
Super gefällt mir bei der Arbeit, dass meine Kollegen mich gerne und häufig um Rat fragen, da Sie alle schon einige Zeit ihren Univeristätsabschluss in der Tasche haben und gerne auf die "Expertise" eines Studenten, der weiß, wie die Studenten ticken ;-), vertrauen. Aber auch das Netzwerken im Unternehmen und die tatsächlich sehr flachen Hierarchien bei Unilever machen mir bei meiner Arbeit sehr viel Spaß.
Aller Anfang ist schwer - nur nicht bei Unilever!
12.11.2009Der erste Satz ist immer der schwerste! Das ist nicht nur beim "Blog-Schreiben" so, sondern auch beim Schreiben von Bewerbungen. - Was habe ich mich doch vor einigen Monaten noch damit abgemüht ein richtig gutes Anschreiben an Unilever, meinem employer of choice, zu formulieren und war mir doch so sicher, dass das nie was wird.
Aber es ist was geworden und ich wurde kurze Zeit später zu einem persönlichen Gespräch bei Unilever eingeladen. Anfang Oktober habe ich dann mein Praktikum im Leadership Development im Bereich Hochschulmarketing angetreten und bin nun schon fast 5 Wochen dabei.
Mein erster Arbeitstag war sehr schön, denn entgegen meiner bisherigen Erfahrungen in anderen Unternehmen waren die Kollegen bei Unilever sehr organisiert und ich hatte bereits am ersten Tag einen voll ausgestatten Arbeitsplatz und Zugriff auf alle notwendigen Systeme. Ich bekam sogar Blumen.
Für meinen Hausausweis, der mir Zutritt zu den heiligen Hallen verschaffen sollte, musste ich allerdings noch in die "Reproduktion" gehen und mich ablichten lassen. Doch schon wenige Minuten später hielt ich den Ausweis in Händen und konnte mich nun, trotz grauseligem Photo, frei im Haus bewegen.
Und eigentlich ist damit auch das Arbeiten bei Unilever schon treffend beschrieben, denn es ist wie "sich frei bewegen". Du bekommst deine Aufgaben und Projekte zugeteilt, dann stellt man dir die Mittel und Instrumente zur Verfügung, die du zur Erfüllung gebrauchen könntest und von da an darfst du dich "frei bewegen". Du trägst die Verantwortung für deine Projekte und fällst deine eigenen Entscheidungen.
Ich würde sagen, die letzten fünf Wochen haben mir genau deswegen so gut gefallen. Ich darf Verantwortung tragen und kann zeigen, was in mir steckt.
Ob es nun die Organisation eines Recruiting-Events, die Vorbereitung eines Workshops mit Studenten, die Freigabe von Unternehmensprofilen oder das Screenen potentieller Medienpartner ist, diese Aufgaben liegen in meiner Verantwortung und ich bin dafür verantwortlich sie gut zu machen. Das bedeutet aber nicht, dass ich auf mich allein gestellt war. Im Gegenteil, sobald ich Hilfe brauchte, gerade in der Anfangszeit, konnte ich jederzeit meine Kollegen um Rat und Tat fragen.
Ich kann also nur sagen, dass mein Start in diesem weltweit agierenden Konzern nicht hätte besser laufen können und ich mir kaum vorstellen kann, dieses Unternehmen je wieder zu verlassen.
Aber warten wir erst einmal die kommenden Wochen ab...
Aber es ist was geworden und ich wurde kurze Zeit später zu einem persönlichen Gespräch bei Unilever eingeladen. Anfang Oktober habe ich dann mein Praktikum im Leadership Development im Bereich Hochschulmarketing angetreten und bin nun schon fast 5 Wochen dabei.
Mein erster Arbeitstag war sehr schön, denn entgegen meiner bisherigen Erfahrungen in anderen Unternehmen waren die Kollegen bei Unilever sehr organisiert und ich hatte bereits am ersten Tag einen voll ausgestatten Arbeitsplatz und Zugriff auf alle notwendigen Systeme. Ich bekam sogar Blumen.
Für meinen Hausausweis, der mir Zutritt zu den heiligen Hallen verschaffen sollte, musste ich allerdings noch in die "Reproduktion" gehen und mich ablichten lassen. Doch schon wenige Minuten später hielt ich den Ausweis in Händen und konnte mich nun, trotz grauseligem Photo, frei im Haus bewegen.
Und eigentlich ist damit auch das Arbeiten bei Unilever schon treffend beschrieben, denn es ist wie "sich frei bewegen". Du bekommst deine Aufgaben und Projekte zugeteilt, dann stellt man dir die Mittel und Instrumente zur Verfügung, die du zur Erfüllung gebrauchen könntest und von da an darfst du dich "frei bewegen". Du trägst die Verantwortung für deine Projekte und fällst deine eigenen Entscheidungen.
Ich würde sagen, die letzten fünf Wochen haben mir genau deswegen so gut gefallen. Ich darf Verantwortung tragen und kann zeigen, was in mir steckt.
Ob es nun die Organisation eines Recruiting-Events, die Vorbereitung eines Workshops mit Studenten, die Freigabe von Unternehmensprofilen oder das Screenen potentieller Medienpartner ist, diese Aufgaben liegen in meiner Verantwortung und ich bin dafür verantwortlich sie gut zu machen. Das bedeutet aber nicht, dass ich auf mich allein gestellt war. Im Gegenteil, sobald ich Hilfe brauchte, gerade in der Anfangszeit, konnte ich jederzeit meine Kollegen um Rat und Tat fragen.
Ich kann also nur sagen, dass mein Start in diesem weltweit agierenden Konzern nicht hätte besser laufen können und ich mir kaum vorstellen kann, dieses Unternehmen je wieder zu verlassen.
Aber warten wir erst einmal die kommenden Wochen ab...
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