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Unilever

Dina Haack
Brand Building Ice Cream

Die nächsten zwei Monate

30.09.2009
Hallo ihr Lieben,

in dieser Woche endet mein Praktikum bei Unilever schon. Damit wird es Zeit für ein Update, was ich die letzten 2 Monate so gemacht habe, und ein abschließendes Fazit.

Das Fazit nehme ich gleich vorweg: Mein erster Eindruck hat sich bestätigt. Die Aufgaben, die ich übernommen habe, waren durchweg interessant. Die Arbeitsatmosphäre war immer sehr gut und ich habe eine Menge gelernt. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung, dieses Praktikum bei Unilever im Brand Building Ice Cream D-A-CH zu machen.

Nun zu meinen Tätigkeiten. Die Aufgaben, von denen ich schon im ersten Blog-Eintrag berichtet habe, habe ich zum einen auch weiterhin gemacht. Allerdings konnte ich dabei immer eigenständiger und eigenverantwortlicher arbeiten. Zum anderen sind auch neue Aufgaben und Projekte hinzu gekommen. Zum Beispiel hatte ich die Aufgabe, die Artworks für neue Verpackungen zu checken. Diese Aufgabe klingt vielleicht banal, aber ist sehr wichtig. Denn Rechtschreibfehler auf der Verpackung sind zum einen peinlich, zum anderen können fehlende oder falsche Angaben auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Eine weitere Arbeit, bei der ich mitgemacht habe, die sehr viel Spaß gemacht hat, war die Namensfindung für Neuprodukte. In den letzten Wochen war ich insbesondere mit der Organisation und Vorbereitung der Verkaufstagung beschäftigt. Inhaltlich habe ich an der Erstellung der Präsentationen mitgearbeitet, beim Rahmenprogramm habe ich außerdem zum Beispiel die Deko und eine Cocktail-Bar für die Abendveranstaltung organisiert.

Wie gesagt, alles spannende Aufgaben in einem netten Team – das Praktikum würde ich jederzeit wieder machen!

Liebe Grüße
Dina

Die ersten zwei Monate

23.07.2009
Hallo zusammen,

mein Name ist Dina und ich bin 24. Ich studiere Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Lüneburg und bin seit knapp 2 Monaten Praktikantin bei Unilever in Hamburg. Dort bin ich im Marketing Ice Cream, genauer gesagt im Brand Building D-A-CH für Hauspackungen.

Mein erstes Fazit aus den letzten Wochen fällt durchweg positiv aus: Ich hatte schon viele interessante Aufgaben, die Arbeitsatmosphäre ist gut, ich habe bereits eine Menge gelernt und: es gibt immer Eis zu essen. :)

Aber wie ist mein Alltag als Praktikantin genau und was habe ich schon alles getan? Leichter beschreiben lässt sich das vielleicht darüber, was ich bisher NICHT getan habe: Ich habe noch nie irgendwas kopiert, ich habe noch keinen einzigen Kaffee gekocht und gelangweilt habe ich mich auch noch nicht!

Stattdessen habe ich vom ersten Tag an interessante Aufgaben bekommen, die auch wirklich relevant sind und nicht in die Kategorie ‚Praktikanten-ABM‘ fallen. Ich bin sehr gut ins Team eingebunden und bekomme Einblicke in das gesamte Tagesgeschäft. An unserem Team gefallen mir darüber hinaus besonders gut die flachen Hierarchien und dass ich ständig jeden alles fragen kann – ohne befürchten zu müssen, eine ‚dumme Frage‘ gestellt zu haben.

Aber nun ein paar Beispiele, was ich denn wirklich seit Mitte Mai tue: Ein wichtiger Teil meiner Aufgaben ist die kontinuierliche Markt- und Wettbewerbsbeobachtung. Welche Produkte gibt es von welchen Herstellern wo zu kaufen? Wie entwickeln sich Preise und Portfolios? Welche Trends gibt es allgemein? Welche Kommunikationsmaßnahmen werden genutzt? Etc., usw.

Außerdem habe ich mich auch schon ausführlich mit Performance-Analysen von Eigen- und Konkurrenzprodukten beschäftigt. Dabei habe ich beispielsweise Absatzzahlen untersucht oder Marktanteilsentwicklungen. Neben der Auswertung quantitativer Daten habe ich auch bereits an einer qualitativen Untersuchung teilgenommen, einem so genannten Reconnect. Dabei haben wir Konsumenten zu uns eingeladen uns sie direkt zu ihrer Meinung zu geplanten Produktinnovationen befragt.

Wie gesagt, das sind nur ein paar Beispiele, aber ich denke diese reichen schon, um einen ersten Eindruck von meinem Praktikum bei Unilever zu bekommen.

Liebe Grüße
Dina



PS. Noch eine kleine Anmerkung zum Einstellungsprozess: Das lief alles sehr schnell und unkompliziert ab! Ich hatte mich Mitte April beworben, 10 Tage später war mein Vorstellungsgespräch und bereits Mitte Mai habe ich angefangen.
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