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IKEA

Ina Klußmeier
Personalentwicklung, IKEA Ulm

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Rückblick

18.09.2006

Ja servus,

und heute heißt es ein letztes Mal: in Ulm, um Ulm und um Ulm herum! Meine Zeit hier bei IKEA in Ulm ist vorbei. Die 6 Monate sind wie im Fluge vergangen…

Es war eine tolle Zeit, sehr spannend und abwechslungsreich. Ich habe sowohl fachlich als auch persönlich viel mitgenommen. Durch meine ver-
schiedenen Aufgaben (siehe Praktikantenberichte) habe ich gelernt, Verant-
wortung zu übernehmen, den Mitarbeitern und Auszubildenden ein Vorbild zu sein, immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter/Auszubildende zu haben, ein gutes Organisations- und Zeitmanagement zu entwickeln und vieles, vieles mehr. Aber auch auf privater Seite haben sich so manche Kollegen als gute Freunde entpuppt und das macht mir den Abschied aus Ulm schon schwer!

Wie geht es denn nun nach dem Praktikum weiter?
Am 1. Oktober übernehme ich eine neue Funktion im Einrichtungshaus in Freiburg. Ich werde Teamleiterin der Personalentwicklung. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben die da kommen werden!

So, dass war mein Praktikum in der Personalentwicklung bei IKEA in Ulm. Ich hoffe, ich konnte euch einen Einblick verschaffen. Vielen Dank für euer Interesse.

In diesem Sinne. Adele,
Ina

Rekrutierung von 16 Kassenkräften

11.07.2006

So, und nun heißt es wieder in Ulm, um Ulm und um Ulm herum…

Während meiner nun fünfeinhalbmonatigen Praktikumszeit in Ulm, habe ich euch doch glatt ein Projekt von mir vorenthalten. So geht das ja nicht und deshalb hier mein etwas verspäteter Bericht:

Es war zur Osterzeit…
Die Osterferien standen kurz vor der Tür. Da es zur Ferienzeit bei IKEA immer »heiß« her geht, bekam ich die Aufgabe, Verstärkung für die Kassen zu organisieren. Ganz konkret sollte ich in Eigenregie 16 neue Kassenkräfte für die Osterferien rekrutieren. Ok, dachte ich, denn man tau!

Als erstes haben wir die vakanten Stellen dem Arbeitsamt gemeldet. Daraufhin bekam IKEA zahlreiche Bewerbungen zugesandt. Durch den Berg musste ich mich erstmal durchkämpfen. Nachdem ich dann eine erste Auswahl getroffen hatte, führte ich mit den auserwählten Kandidaten ein Telefoninterview durch, um mir schon am Telefon ein erstes Bild zu verschaffen. Wenn sich der Kandidat am Telefon gut geschlagen hat, habe ich ihn zu einem Vorstellungsgespräch zu IKEA eingeladen. Da es sich um 16 neue Kräfte handelte, hatte ich an manchen Tagen im Halb-Stunden-Takt ein Vorstellungsgespräch nach dem anderen. Die Gespräche habe ich alle komplett alleine geführt. Da ich früher selber an der Kasse bei IKEA tätig war, wusste ich welche Fragen ich stellen musste, um mir ein genaueres Bild von den Fähigkeiten bzw. Kenntnissen eines Kandidaten zu verschaffen. Nachdem ich mich dann für den ein und anderen entschieden habe, erstellte ich die Betriebsratsanhörung und die entsprechenden Verträge. Es muss ja alles seine Ordnung haben, gell! :)

Anschließend informierte unsere Kassenleiterin die 16 neuen Kräfte, wann genau sie starten sollten. An ihrem ersten Arbeitstag hieß ich die neuen Kollegen dann herzlich willkommen. Nachdem die vertraglichen Dinge geregelt waren, kleidete ich die neuen Kollegen mit unserer Berufs-
bekleidung ein. Danach holte ein Mitarbeiter aus dem Kassenbereich die neuen Kollegen ab und nahm sie mit zur Einarbeitung an die Kasse.

Nach den Osterferien bekam ich von unserer Kundenservicechefin ein dickes Lob, das es mit den neuen Kassenkräften so toll geklappt hat. Yuhu!!! :)

Das eigenverantwortliche Arbeiten bei diesem Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht und mir auch eine gewisse Bestätigung gegeben. Das führen von Vorstellungsgesprächen hat sich in der Zeit enorm gefestigt. Ihr wisst ja, Übung macht den Meister!

In dem Sinne und bis nächste Woche, wenn es wieder heißt: in Ulm, um Ulm und um Ulm herum.

Sonnige Grüße,
Ina

Teilnahme am SAP-Seminar in Kassel

23.06.2006

Hallöle aus´m Ländle!

Letzte Woche war ich auf einem zweitägigen SAP/R3 HR-Seminar im Einrichtungshaus in Kassel. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der Teilnehmer ging es frisch und munter ans Werk …
Am ersten Tag lernten wir das „Organisationsmanagement“ in SAP kennen, am nächsten Tag ging es mit dem „Workflow“ weiter. Dabei handelt es sich um eine Zusammensetzung von bestimmten Abfolgen zur Erstellung von Verträgen und Betriebsratsanhörungen.
Nach dem ersten Tag waren alle Teilnehmer ziemlich verwirrt und „platt“. Besonders für Anfänger war es schwer sich in die Materie hinein zu denken.

Am nächsten Tag starteten wir dann erstmal mit einer Wiederholung des vorherigen Tages. Ach oh Wunder, konnten wir die Fallbeispiele gemeinsam sehr gut lösen. Durch die Wiederholung festigten sich die erlernten Dinge zusätzlich. Für die „real world“ lautete nun die Devise: üben, üben, üben! Dazu sollten wir in unseren Einrichtungshäusern genügend Gelegenheiten bekommen.
Nach einer anschließenden Feedbackrunde verteilten sich die Teilnehmer wieder in alle Himmelsrichtungen ... Köln, Stuttgart, Frankfurt, Ulm, Augsburg.

Das Seminar hat mich nicht nur fachlich weiter gebracht, sondern ich habe zugleich mein Netzwerk bei IKEA erweitern können. Alles in allem haben sich die 2 Tage für mich gelohnt!

Soviel zu meinem SAP-Seminar! Nächste Woche wieder mehr aus Ulm …

Bis bald. Adele
Ina

Unser Winterausflug

02.06.2006

Bei IKEA wird nicht nur gearbeitet, sondern auch viel gefeiert. Neben den monatlichen After-Work-Party´s gibt es jedes Jahr einen Winterausflug für alle Mitarbeiter und Angehörigen. Dieses Jahr ging es nach Oberstorf. Als leidenschaftliche Skifahrerin habe ich mich sehr auf diese Veranstaltung gefreut. Alle Mitarbeiter plus Angehörige waren eingeladen. Sonntag Morgen trafen wir uns auf dem IKEA Parkplatz und fuhren mit Bussen gen Berge. Alle bekamen ein riesen "Fresspaket" und ein Taschengeld für die jeweiligen Aktivitäten vor Ort. Es bestand die Möglichkeit entweder Ski-/Snowbord zu fahren, in der Breitachklamm wandern zu gehen oder sich für etwas Wellness in der nahe gelegenen Therme zu entscheiden. Es war ein sehr lustiger Ausflug, bei dem ich unter anderem die anderen Kollegen besser kennen lernen konnte. Herrlich!

In der darauf folgenden Woche bekam ich mein 2. und 3. Projekt. Zum einen sollte ich den Schulungskatalog für das Geschäftsjahr 2006 erstellen und zum anderen sollte ich 16 neue Kassenkräfte für die Osterferien rekrutieren.

Dazu dann nach meinem Urlaub mehr, wenn es wieder heißt: in Ulm, um Ulm und um Ulm herum!

Adele
Ina

Mein erstes Azubiauswahlverfahren

01.06.2006

Hallöchen, und weiter geht´s in Ulm, um Ulm und um Ulm herum…

Wie versprochen nun mehr über mein erstes Azubiauswahlverfahren für Kaufleute im Einzelhandel …
Dabei gab es einige organisatorische Dinge zu beachten, wie z. B. einen entsprechenden Schulungsraum zu blocken, an das leibliche Wohl zu denken und Unterlagen für den Test zu kopieren. Ebenfalls war es wichtig, eine Führungskraft aus dem Fachbereich Verkauf bei dem Auswahlverfahren als Beobachter dabei zu haben.
Dann endlich war es soweit. Sandra (Teamleiterin in der Personal-
entwicklung) und ich begrüßten die Kandidaten und begannen mit einer Vorstellungsrunde. Anschließend folgte ein Vortrag über IKEA, eine Gruppenarbeit, der schriftliche Test und wieder eine Gruppenarbeit. Zum Abschluss gab es eine Feedbackrunde in der wir von den Kandidaten hören wollten, wie sie den Nachmittag empfunden haben. Natürlich teilten wir ihnen auch mit, wie es denn nun nach diesem Auswahlverfahren weiter geht. Ich sperrte Augen und Ohren auf, da ich bei dem nächsten Azubiauswahl-
verfahren die Leitung übernehmen sollte!!!! Ok dachte ich mir, learning by doing …

Nachdem wir die Kandidaten verabschiedet haben, fand eine Besprechung zwischen uns Beobachtern statt. Jeder teilte seine Eindrücke über den einzelnen Kandidaten mit. Wir diskutierten darüber, wen wir uns als zukünftigen IKEA-Azubi vorstellen könnten. Diese Kandidaten haben wir zum Schnupperarbeiten eingeladen. Dabei gab es dann ebenfalls viele organisatorische Dinge zu beachten. Als erstes benötigte ich die möglichen Einsatztermine aus den verschiedenen Abteilungen. Danach schrieb ich die Verträge und Betriebsratsanhörungen. Am ersten Arbeitstag begrüßte ich die Schnupperpraktikanten, kleidete sie ein und brachte sie in die jeweilige Abteilung. Am letzten Arbeitstag führte ich ein Abschlussgespräch mit den Schnupperpraktikanten und teilte ihnen mit, wie es nach dem Schnupper-
arbeiten weiter geht.
Nachdem dieses Auswahlverfahren beendet war, stand schon das nächste vor der Tür. Ich fing also an, Telefoninterviews zu führen, Kandidaten einzuladen und das nächste Auswahlverfahren vorzubereiten. Ich war doch sehr gespannt, weil ich es diesmal alleine durchführen sollte. Sandra, meine Teamleiterin, war nur als Beobachterin anwesend.

Adele
Ina

Meine ersten Projekte

17.05.2006

Hallöle, und auch heute heißt es wieder in Ulm, um Ulm und um Ulm herum...

Wie versprochen erstmal ein paar Details von meinem Hausdurchgang …
Wie schon zu Beginn meines Praktikums ging es sehr abwechslungsreich in meinem Hausdurchgang weiter. Ich durchlief die verschiedenen Abteilungen wie Kundenservice, Logistik (Start morgens um 5 Uhr, uhiiii – dafür um 13 Uhr Feierabend, yuhu), Marketing/Family-Stand, Restaurant sowie die gesamten Verkaufsbereiche (Büromöbel-, Küchen-, Betten-, Textil-, Rattan und Pflanzen-, Glas- und Porzellanabteilung). Leider war es eher die Ausnahme, dass ich in den Abteilungen erwartet wurde. Da bei IKEA Flexibilität gefordert wird, konnte ich dies dementsprechend unter Beweis stellen und suchte mir die Aufgaben in den jeweiligen Abteilungen und packte einfach mit an. Nach dieser Woche Hausdurchgang kannte ich die verschiedenen Abteilungen, die meisten Mitarbeiter und die verschiedenen Schnittstellen und Abläufe.

Nun startete ich endlich in der Personalabteilung. Meine Teamleiterin übergab mir sofort mein erstes Projekt. Ich sollte in dem Mitarbeitergang eine Elternwand gestalten. Die Elternwand soll werdenden Müttern ver-
schiedene Infos „Rund um die Schwangerschaft“ geben. Dazu bietet die Personalabteilung ihren Mitarbeitern Infogespräche an. In dem ersten Gespräch erhält die werdende Mutter verschiedene Informationen: Was gibt es vor der Geburt zu beachten, Informationen zur Entbindung, wie sucht man eine Hebamme, Infos über gesetzl. Bestimmungen (Mutterschutz, Elternzeit, Kindergeld, Mutterschaftsgeld, Kündigungsschutz), Beratungs-
stellen für Schwangerschaftsfragen etc. Während der Elternzeit bietet IKEA seinen Mitarbeitern einmal pro Monat ein Elternfrühstück an, so dass die Mitarbeiter in Elternzeit nicht komplett den Kontakt zum Einrichtungshaus und zu den Kollegen verlieren.

Das Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht, da ich mich komplett allein um die Organisation sowie die Gestaltung der „Elternwand“ kümmern konnte. Im Internet habe ich mich über Inhalte zu dem Thema „Rund um die Schwangerschaft“ informiert und mir die entsprechenden Einzelheiten angeeignet. Natürlich standen mir meine Kollegen ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite.

Nach diesem Projekt habe ich mich intensivst um das erste Azubiauswahl-
verfahren für Kaufleute im Einzelhandel gekümmert. Es gab eine Vorauswahl an Bewerbungsunterlagen für den Ausbildungsberuf. Mein Auftrag lautete, die evtl. Kandidaten am Telefon zu interviewen und festzustellen, ob die Personen zu IKEA passen könnten. Nachdem ich dann ca. 10 bis 15 Leute zu dem Auswahlverfahren eingeladen hatte, konzentrierte ich mich auf die organisatorische Vorbereitung des Auswahlverfahrens.

Über den Ablauf meines ersten Azubiauswahlverfahrens dann nächste Woche mehr, wenn es wieder heißt: in Ulm, um Ulm und um Ulm herum …

Eine schöne Woche.

Adele
Ina

Mein erster Arbeitstag

05.05.2006

Nach der ersten Nacht in neuer Umgebung ging ich frischen Mutes „auf zu IKEA“. Der Empfang in der Personalabteilung war sehr herzlich und ich wurde auch gleich mit der bekannten „gelb-blauen“ Berufsbekleidung ausstaffiert. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Mitarbeiterrestaurant ging ich frisch gestärkt zum Hausrundgang, in dem ich mir einen ersten Eindruck über die Verkaufsräume verschaffen konnte. Anschließend durfte ich mich an meinem neuen Arbeitsplatz „einrichten“. Von meinen neuen Kollegen bekam ich meine PC-Zugänge und die dazugehörigen Einweisungen.
Alle Kollegen waren die ganze Zeit sehr freundlich und hilfsbereit. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben. Gerade auch durch den Wohnungs-
wechsel nach Ulm gefiel mir besonders die familiäre Atmosphäre.

Mein tatsächlicher Start war nicht ganz typisch für IKEA.
Zu Beginn fuhr ich in meiner ersten Woche zur Abiturientenmesse nach München, um mir bei den dortigen Kollegen, die den Messestand leiteten, Tipps und Tricks für die anstehende Bildungsmesse in Ulm abzugucken. Das war echt super, da ich erstmal die Kollegen aus München und Wallau kennen lernte und auch erste Erfahrungen mit dem Ablauf einer Messe erhielt.
Diese dort erlernten Kenntnisse konnte ich gleich nutzen, da ich Anfang Februar IKEA Ulm auf der Bildungsmesse in Ulm vertreten durfte. Die Bildungsmesse wird jedes Jahr von der IHK und allen Arbeitgebern des Alb-Donau-Kreises inszeniert. Sie dient der Berufsorientierung für Haupt- und Realschüler.
Als dortige Ansprechpartnerin und Mit-Organisatorin für den Messestand von IKEA war ich für folgende Aufgaben zuständig: Wer begleitet und unterstützt mich an unserem Messestand? Welche Dinge werden an unserem Stand noch benötigt, wie zum Beispiel "Give-Aways" und Preise? Geplant war auch ein Gewinnspiel: Aufbau des Weinregals „Rhen“. Zusätzlich hielt ich pro Tag zwei Vorträge über IKEA mittels PowerPoint.

Es wurde ein sehr selbständiges Arbeiten von mir verlangt, was ich absolut super fand.

Erst nach dieser Messe folgte mein "richtiger" Einsatz im Einrichtungshaus. Alle Neulinge bei IKEA starten mit einem so genannten "Hausdurchgang", bei dem man die verschiedenen Abteilungen, Schnittstellen und natürlich auch die neuen Kollegen kennen lernt.

Dazu dann nächste Woche mehr, wenn es wieder heißt: In Ulm, um Ulm und um Ulm herum …

Bis dahin. Adele,
Ina

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum...

04.05.2006

Grüß´Gott, die nächsten vier Monate werde ich, Ina Klußmeier (29 Jahre), live von meinem Praktikum bei IKEA in Ulm berichten.

Letztes Jahr im Juni habe ich mein BWL-Studium mit dem Schwerpunktfach „Personal und Organisation“ erfolgreich an der Fachhochschule in Bielefeld abgeschlossen. Aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktlage, insbesondere in dem Bereich Personal, fing ich erstmal bei IKEA in der Niederlassung Bielefeld als Aushilfe an der Kasse an.
Durch die internen Stellenausschreibungen bin ich auf das Praktikum in Ulm aufmerksam geworden. Dort habe ich mich direkt online beworben. Kurz darauf hat die Personalentwicklungschefin aus Ulm mit mir ein Telefon-
interview geführt, woraufhin sie mich anschließend zu einem persönlichen Gespräch nach Ulm eingeladen hat. Das Gespräch fand in Ulm zusammen mit der Teamleiterin statt. Im Anschluss an dieses Gespräch bekam ich die direkte Zusage. Juhu!

Seit Februar 2006 bin ich nun als Praktikantin im Personalservice bei IKEA in der Niederlassung Ulm tätig. Zu meinen Aufgabenschwerpunkten zählen:
-Rekrutierung der Auszubildenden
-Personalmarketing
-Personalentwicklung
-Organisation und Durchführung von Schulungen sowie
-administrative Tätigkeiten.

Häuslich einrichten konnte ich mich in der Firmenwohnung von IKEA. Dort habe ich gleich die ersten Kontakte zu meinen neuen Kollegen knüpfen können.

Adele,
Ina

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